Kaum ein Gegenstand hat unseren Alltag in so kurzer Zeit so tiefgreifend verändert wie das Smartphone. Es ist Telefon, Kalender, Kamera, Nachrichtenzentrale, Navigationsgerät und Unterhaltungsmedium zugleich. Kaum jemand möchte auf seine praktischen Möglichkeiten verzichten. Doch neben allen Vorteilen wächst auch eine Entwicklung, die viele Menschen mit Sorge beobachten: Das Smartphone bestimmt zunehmend unser Denken, unsere Zeit und unsere Aufmerksamkeit.
Viele Menschen würden Jesus nicht einmal bemerken, wenn er an ihnen vorbeiginge…
Bildautor: Albert Engelmann
Wer heute durch Innenstädte geht, sitzt in einem Café oder fährt mit Bus und Bahn, erlebt immer häufiger dasselbe Bild. Menschen sitzen nebeneinander – und doch scheint jeder in einer eigenen Welt zu leben. Der Blick ist gesenkt, die Augen auf das Display gerichtet. Gespräche verstummen, Kinder wart
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„Für euch bin ich Bischof, mit euch bin ich Christ“: Der heilige Augustinus predigt über die Last des Bischofsamtes und die Gnade, die alle Christen verbindet.
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Am 29. Juni legte Papst Leo XIV. den neuen Erzbischöfen im Petersdom das Pallium auf. Was das wollene Band mit den sechs Kreuzen bedeutet und woher es kommt.
Während der Schwangerschaft tauschen Mutter und Kind Zellen aus, die oft jahrzehntelang im Körper verbleiben. Mag. Michael Pies betrachtet dieses biologische Phänomen als Bild für die leibliche Verbundenheit von Maria und Christus.
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Vikar Theodor Göbels (1862–1936) wurde als „Segenspriester“ bekannt. Mag. Michael Pies erinnert an einen Seelsorger, der Menschen zu Gott führen wollte.
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Mag. Michael Pies |
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