Die christliche Ehe ist eine lebenslange Bindung
Den Pfeil loslassen: Der Dominikanermönch und Kardinal Hugh von St. Cher aus dem 13. Jahrhundert sagte einmal: „Zuerst wird der Bogen im Studium gebogen, dann wird der Pfeil in der Predigt losgelassen…“
Eine Predigt von Pater Lawrence Lew O.P., einem Predigerbruder (Dominikaner) der englischen Provinz für den 7. Freitag im Jahreskreis.
Diese beeindruckende Bronzeskulptur von Adam und Eva stammt von Salvador Dalí und wurde 1984 in Bronze gegossen.
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Im Martyrologium liest man hierzu: Herodes ließ ihn um das Osterfest enthaupten; das Gedächtnis wird jedoch heute feierlich begangen, weil an diesem Tage sein ehrwürdiges Haupt wieder aufgefunden wurde.
Im Gespräch mit der der katholischen Wochenzeitung „Paulinus“ verriet der angehende Professor, wie es bei den verschiedenen Glaubensinhalten zum fruchtbaren Austausch kommen kann: „Ich glaube, es ist für jede Religion, egal für welche, sinnvoll, dass wir im Austausch, im Dialog sind, respektv
Die Rose ist seit der Antike ein Symbol für:
Jesus mischt Speichel mit Erde und macht daraus einen Teig, den Er dem Blinden auf die Augen legt.
Im Mittelpunkt steht die Klarstellung, dass Maria in einzigartiger Weise am Heilswerk Christi teilhat, ohne Ihm jemals gleichgestellt zu sein.
Doch der Tod gehört zum Leben wie der Schatten zum Licht. Er ist kein Widerspruch zum Leben, sondern sein geheimnisvoller Vollzug. Für den Glaubenden ist der Tod kein Ende, sondern eine Schwelle.
Die Wurzeln des Rosenkranzes reichen bis ins Mittelalter zurück. Der Legende nach wurde der Rosenkranz von der Jungfrau Maria selbst dem heiligen Dominikus überreicht, um damit die Häresien seiner Zeit zu bekämpfen.