Einer der heiligsten und heroischsten Beichtväter der Kirchengeschichte, der Heilige Johannes Maria Vianney (der heilige Pfarrer von Ars), den man auch gerne als den „Märtyrer des Beichtstuhls“ bezeichnete, hat es einmal so formuliert: „ Wir können die Güte Gottes uns gegenüber nicht begreifen, als Er aus Liebe zu uns das Sakrament der Buße einsetzte. Er sah unsere Gebrechlichkeit und unsere Unbeständigkeit im guten Tun voraus, und Seine unendliche Liebe veranlasste Ihn, das zu tun. Und wenn wir unsere Sünden bekennen, ziehen wir damit quasi die Nägel aus dem Leib Seines Sohnes heraus!“
Der Pfarrer von Ars, Johannes Maria Vianney, hörte in seiner Pfarre eifrig die Beichte.
Bildautor: Fr. Lawrence Lew OP
Der heilige Pater Pio von Pietrelcina, ein außergewöhnliches Beispiel eines heroischen Beichtvaters, hatte seine Beichtkinder immer zu einer tiefen Reue aus Liebe zu Gott aufgerufen. Für ihn war Sünde ein Verrat an Liebe Gott gegenüber. „Was hat Jesus für mich getan und was tue ich für Ihn als meine
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