Die Beichte
Einer der heiligsten und heroischsten Beichtväter der Kirchengeschichte, der Heilige Johannes Maria Vianney (der heilige Pfarrer von Ars), den man auch gerne als den „Märtyrer des Beichtstuhls“ bezeichnete, hat es einmal so formuliert: „ Wir können die Güte Gottes uns gegenüber nicht begreifen, als Er aus Liebe zu uns das Sakrament der Buße einsetzte. Er sah unsere Gebrechlichkeit und unsere Unbeständigkeit im guten Tun voraus, und Seine unendliche Liebe veranlasste Ihn, das zu tun. Und wenn wir unsere Sünden bekennen, ziehen wir damit quasi die Nägel aus dem Leib Seines Sohnes heraus!“
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Im Martyrologium liest man hierzu: Herodes ließ ihn um das Osterfest enthaupten; das Gedächtnis wird jedoch heute feierlich begangen, weil an diesem Tage sein ehrwürdiges Haupt wieder aufgefunden wurde.
Im Gespräch mit der der katholischen Wochenzeitung „Paulinus“ verriet der angehende Professor, wie es bei den verschiedenen Glaubensinhalten zum fruchtbaren Austausch kommen kann: „Ich glaube, es ist für jede Religion, egal für welche, sinnvoll, dass wir im Austausch, im Dialog sind, respektv
Die Rose ist seit der Antike ein Symbol für:
Jesus mischt Speichel mit Erde und macht daraus einen Teig, den Er dem Blinden auf die Augen legt.
Im Mittelpunkt steht die Klarstellung, dass Maria in einzigartiger Weise am Heilswerk Christi teilhat, ohne Ihm jemals gleichgestellt zu sein.
Doch der Tod gehört zum Leben wie der Schatten zum Licht. Er ist kein Widerspruch zum Leben, sondern sein geheimnisvoller Vollzug. Für den Glaubenden ist der Tod kein Ende, sondern eine Schwelle.
Die Wurzeln des Rosenkranzes reichen bis ins Mittelalter zurück. Der Legende nach wurde der Rosenkranz von der Jungfrau Maria selbst dem heiligen Dominikus überreicht, um damit die Häresien seiner Zeit zu bekämpfen.