Heiliger Antonius von Padua – der Evangeliumszeuge für unsere Zeit
In einer Zeit, die von Unruhe, Orientierungslosigkeit und spirituellem Hunger geprägt ist, leuchtet uns der heilige Antonius von Padua (1195–1231) als einer der hellsten Sterne am Firmament der katholischen Heiligen entgegen. Wenngleich er im Volksmund oft als „Finder verlorener Dinge“ angerufen wird, ist er vor allem eins: ein glühender Verkünder des Evangeliums, ein theologischer Lehrer und ein Mann tiefer mystischer Vereinigung mit Christus. Antonius trat den Franziskanern bei, inspiriert vom Zeugnis der Märtyrer von Marokko. Sein Leben war ein Feuer für Christus. In seinen Predigten bekämpfte er nicht bloß Irrlehren, sondern vor allem die Lauheit der Herzen. Mit brennender Liebe, klarer Lehre und tiefer Demut erreichte er das Volk wie auch die Gelehrten.
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Matthias Pöhlmann (Hg.): Hexenverfolgung. Beiträge zu einem historischen und aktuellen Phänomen. EZW-Texte 237, Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, Berlin 2015; 56 Seiten; ohne ISBN (Reihe: ISSN 0085-0357)
Das Anliegen, Benachteiligung und sexuelle Gewalt zu bekämpfen, verdient Unterstützung. Gerade eine Veröffentlichung, die zwischen Mythen und Fakten unterscheiden will, muss sich jedoch an der Genauigkeit ihrer eigenen Aussagen messen lassen.
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