Dietrich Bonhoeffer – Ein evangelischer Märtyrer mit katholischer Strahlkraft
„Nur wer für die Juden schreit, darf auch gregorianisch singen.“ – Dieser Satz aus dem Mund des evangelischen Theologen Dietrich Bonhoeffer bleibt unvergessen. Er stammt von einem Mann, der in einer Zeit der Finsternis das Licht des Glaubens und der Gewissensfreiheit mutig hochhielt – und dafür mit dem Leben bezahlte. Obwohl Bonhoeffer evangelisch war, wird er auch in der katholischen Kirche hoch verehrt – als Märtyrer, Christusbekenner und Prophet der Ökumene.
Weitere Artikel aus der Kategorie Kunst und Kultur lesen
Matthias Pöhlmann (Hg.): Hexenverfolgung. Beiträge zu einem historischen und aktuellen Phänomen. EZW-Texte 237, Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, Berlin 2015; 56 Seiten; ohne ISBN (Reihe: ISSN 0085-0357)
Das Anliegen, Benachteiligung und sexuelle Gewalt zu bekämpfen, verdient Unterstützung. Gerade eine Veröffentlichung, die zwischen Mythen und Fakten unterscheiden will, muss sich jedoch an der Genauigkeit ihrer eigenen Aussagen messen lassen.
Giuseppe (Joseph) Toniolo wurde am 7. März 1845 in Treviso (Venetien, Norditalien) in einer Familie des bescheidenen katholischen Bürgertums geboren.
Mit 13 Jahren verließ Edouard Frans Verba seine Familie und ging zum Zirkus. Seine Karriere begann im traditionsreichen Circus Strassburger, wo er als Clown in Kindermatineen auftrat. Mit 16 Jahren zog er mit dem Trapezkünstler des Zirkus nach Paris.
„Advenire“ (lat.) bedeutet Ankommen. Wir erwarten die Ankunft Jesu auf Erden. Jesus ist Mensch geworden und hat uns gezeigt, wie man als Mensch auf der Erde leben kann. Wird er wiederkommen? Wann? Wie?