Die Enzyklika Magnifica Humanitas
Der Grund, eine Enzyklika zu schreiben, ist in der Regel die pastorale und lehramtliche Begleitung der Kirche durch den Papst zu aktuellen oder grundlegenden Fragen. Die Enzyklika "Magnifica Humanitas" von Leo XIV. blickt auf die Enzyklika "Rerum Novarum" von Leo XIII. zurück und zitiert sehr oft Papst Franziskus I. Sie stellt den Versuch dar, die gesellschaftliche Entwicklung unserer Zeit zu beleuchten. Der Untertitel lautet: „Über die Bewahrung des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“ und der Papst nimmt daher auch Bezug auf die derzeitige Entwicklung in der Informationstechnologie (IT) und der Softwaretechnologie. Dabei spielt Künstliche Intelligenz (KI) auch eine Rolle.
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Katholischerseits regt sich engagierter Widerstand. Zu den Lebensschützern, die gegen den Bundesstaat klagen, gehören neben vier Frauenorden und katholischen Gesundheitsdiensten auch der Bischof John O. Barres aus Rockville Centre, New York.
Er hatte dies Amt die letzten 11 Jahre inne. Seine Position bekommt am 1. Oktober der 55-jährige Italiener Giovanni Boscia, so der Vatikan. Das IOR wird allgemein als „Vatikanbank“ bezeichnet und hatte die letzten Jahrzehnte immer wieder für Aufsehen gesorgt.
Bereits am 2. Juli 2026, etwa 24 Stunden nach der Weihe, veröffentlichte die Glaubenskongregation drei Dokumente. Alle drei Dokumente behandeln die Exkommunikation der Bischöfe der Pius-X.-Bruderschaft.
Erzbischof Carlo Maria Viganò kritisiert den vorgelegten Text „Doctrinal Note Mater Populi Fidelis“ scharf.
Es gibt seit längerer Zeit die Idee eines neuen Titels für die Muttergottes, es ist hauptsächlich der Titel „Miterlöserin“. Johannes Paul II. verwendete den Begriff „Co-Redemptrix“ in einzelnen Ansprachen.
Im Jahr 1999 war eine Unze Gold etwa 300 Euro wert, und ein Big Mac bei McDonald’s kostete rund 1,50 Euro. Für eine Goldmünze mit einem Gewicht von 31,1 Gramm (eine Unze) hätte man also rund 200 Big Macs bekommen.