Die Straße von Hormus und der Winter in Wien
Wie die Redaktion des „13.“ in der vergangenen Druckausgabe unter „Inter-Info“ berichtete, könnten die Energiereserven in ganz Europa bei einem Winter, der gleich oder etwas kälter ist als der vergangene, nicht ausreichen, um genug Strom zu produzieren. Nun gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass die Straße von Hormus nicht geöffnet wird und der Krieg zwischen der USA und Israel einerseits und dem Iran und der Hisbollah andererseits andauern wird.
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Die Gasspeicher in der EU sind mit Datum 31. Juli 2026 mit 56,63 Prozent Füllstand noch sehr leer. Zum Vergleich, derselbe Tag im Jahr 2020: 85,58 Prozent Füllstand in der gesamten EU.
Diesen will man ebenfalls ein Recht auf Abtreibung garantieren. Aus Frauen werden Männer, aus Mutterschaft wird ein neutrales Verwaltungsproblem und jeder, der diesen Irrsinn kritisiert, gilt plötzlich als radikal.
Katholischerseits regt sich engagierter Widerstand. Zu den Lebensschützern, die gegen den Bundesstaat klagen, gehören neben vier Frauenorden und katholischen Gesundheitsdiensten auch der Bischof John O. Barres aus Rockville Centre, New York.
Er hatte dies Amt die letzten 11 Jahre inne. Seine Position bekommt am 1. Oktober der 55-jährige Italiener Giovanni Boscia, so der Vatikan. Das IOR wird allgemein als „Vatikanbank“ bezeichnet und hatte die letzten Jahrzehnte immer wieder für Aufsehen gesorgt.
Bereits am 2. Juli 2026, etwa 24 Stunden nach der Weihe, veröffentlichte die Glaubenskongregation drei Dokumente. Alle drei Dokumente behandeln die Exkommunikation der Bischöfe der Pius-X.-Bruderschaft.
Erzbischof Carlo Maria Viganò kritisiert den vorgelegten Text „Doctrinal Note Mater Populi Fidelis“ scharf.
Es gibt seit längerer Zeit die Idee eines neuen Titels für die Muttergottes, es ist hauptsächlich der Titel „Miterlöserin“. Johannes Paul II. verwendete den Begriff „Co-Redemptrix“ in einzelnen Ansprachen.