Gasmangel in der EU?
Nachdem „Der 13.“ bereits am 16. Juni über den Gasmangel in Österreich berichtete, schreiben auch andere Medien über dieses Problem. Am 8. Juli war auf euronews.com zu lesen: „Die Gasspeicher der Europäischen Union waren zu Beginn der sommerlichen Einspeicherungsperiode (1. April) nur zu 28 Prozent gefüllt.“ Ganz korrekt: Die Redaktion des „13.“ hat nachgesehen, die Füllstände lagen bei 27,62 Prozent. Zum Vergleich: Am 1. April 2020 waren die Gasspeicher der EU zu 54,32 Prozent gefüllt.
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Diesen will man ebenfalls ein Recht auf Abtreibung garantieren. Aus Frauen werden Männer, aus Mutterschaft wird ein neutrales Verwaltungsproblem und jeder, der diesen Irrsinn kritisiert, gilt plötzlich als radikal.
Katholischerseits regt sich engagierter Widerstand. Zu den Lebensschützern, die gegen den Bundesstaat klagen, gehören neben vier Frauenorden und katholischen Gesundheitsdiensten auch der Bischof John O. Barres aus Rockville Centre, New York.
Er hatte dies Amt die letzten 11 Jahre inne. Seine Position bekommt am 1. Oktober der 55-jährige Italiener Giovanni Boscia, so der Vatikan. Das IOR wird allgemein als „Vatikanbank“ bezeichnet und hatte die letzten Jahrzehnte immer wieder für Aufsehen gesorgt.
Bereits am 2. Juli 2026, etwa 24 Stunden nach der Weihe, veröffentlichte die Glaubenskongregation drei Dokumente. Alle drei Dokumente behandeln die Exkommunikation der Bischöfe der Pius-X.-Bruderschaft.
Erzbischof Carlo Maria Viganò kritisiert den vorgelegten Text „Doctrinal Note Mater Populi Fidelis“ scharf.
Es gibt seit längerer Zeit die Idee eines neuen Titels für die Muttergottes, es ist hauptsächlich der Titel „Miterlöserin“. Johannes Paul II. verwendete den Begriff „Co-Redemptrix“ in einzelnen Ansprachen.