Ende des 266. Pontifikats
Papst Franziskus I. ist tot. Er wurde 1936 geboren und am 13. März 2013 zum Papst gewählt. Er starb in den Morgenstunden des 21. April im Jahr des Herrn 2025. Er regierte die Kirche etwas mehr als 12 Jahre. Er hat begonnen, die römisch katholische Kirche in eine synodale Kirche umzubauen. Das ist ihm allerdings nicht vollends gelungen.
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Am 23. Juni 1887 erblickt die kleine Mary, als drittes von neun Geschwistern im australischen Birregurra (Bundesstaat Victoria) das Licht der Welt. Ihre Eltern entstammen katholischer Einwanderer aus Irland.
Die Gasspeicher in der EU sind mit Datum 31. Juli 2026 mit 56,63 Prozent Füllstand noch sehr leer. Zum Vergleich, derselbe Tag im Jahr 2020: 85,58 Prozent Füllstand in der gesamten EU.
Diesen will man ebenfalls ein Recht auf Abtreibung garantieren. Aus Frauen werden Männer, aus Mutterschaft wird ein neutrales Verwaltungsproblem und jeder, der diesen Irrsinn kritisiert, gilt plötzlich als radikal.
Katholischerseits regt sich engagierter Widerstand. Zu den Lebensschützern, die gegen den Bundesstaat klagen, gehören neben vier Frauenorden und katholischen Gesundheitsdiensten auch der Bischof John O. Barres aus Rockville Centre, New York.
Er hatte dies Amt die letzten 11 Jahre inne. Seine Position bekommt am 1. Oktober der 55-jährige Italiener Giovanni Boscia, so der Vatikan. Das IOR wird allgemein als „Vatikanbank“ bezeichnet und hatte die letzten Jahrzehnte immer wieder für Aufsehen gesorgt.
Bereits am 2. Juli 2026, etwa 24 Stunden nach der Weihe, veröffentlichte die Glaubenskongregation drei Dokumente. Alle drei Dokumente behandeln die Exkommunikation der Bischöfe der Pius-X.-Bruderschaft.