Ende des 266. Pontifikats
Papst Franziskus I. ist tot. Er wurde 1936 geboren und am 13. März 2013 zum Papst gewählt. Er starb in den Morgenstunden des 21. April im Jahr des Herrn 2025. Er regierte die Kirche etwas mehr als 12 Jahre. Er hat begonnen, die römisch katholische Kirche in eine synodale Kirche umzubauen. Das ist ihm allerdings nicht vollends gelungen.
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Er hatte dies Amt die letzten 11 Jahre inne. Seine Position bekommt am 1. Oktober der 55-jährige Italiener Giovanni Boscia, so der Vatikan. Das IOR wird allgemein als „Vatikanbank“ bezeichnet und hatte die letzten Jahrzehnte immer wieder für Aufsehen gesorgt.
Bereits am 2. Juli 2026, etwa 24 Stunden nach der Weihe, veröffentlichte die Glaubenskongregation drei Dokumente. Alle drei Dokumente behandeln die Exkommunikation der Bischöfe der Pius-X.-Bruderschaft.
Erzbischof Carlo Maria Viganò kritisiert den vorgelegten Text „Doctrinal Note Mater Populi Fidelis“ scharf.
Es gibt seit längerer Zeit die Idee eines neuen Titels für die Muttergottes, es ist hauptsächlich der Titel „Miterlöserin“. Johannes Paul II. verwendete den Begriff „Co-Redemptrix“ in einzelnen Ansprachen.
Im Jahr 1999 war eine Unze Gold etwa 300 Euro wert, und ein Big Mac bei McDonald’s kostete rund 1,50 Euro. Für eine Goldmünze mit einem Gewicht von 31,1 Gramm (eine Unze) hätte man also rund 200 Big Macs bekommen.
Auf die Frage, ob sich Polen von Russland angegriffen fühlt, antwortet der Verteidigungsminister ausschweifend. Er spricht über die illegale, von Russland geförderte Migration über die weißrussische Grenze nach Polen.