Das Akolythat für die Frau: ein Weg in den Abgrund
Das Akolythat für die Frau: ein Weg in den Abgrund
Erstellt von:
Dr. Gabriele Waste
Veröffentlicht am:
10.03.2025
Teilen:
Der Bischof der Diözese Klagenfurt-Gurk, Josef Marketz, beauftragte am 5. Mai 2024 sechs Frauen mit dem Akolythat.
Die Redaktion des "13." erfindet diesen Irrsinn nicht. Auf der Internetseite der Diözese Kärnten "www.kath-kirche-kaernten.at" wurde die Beauftragung der Akolythinnen stolz veröffentlicht. Ein weiterer Schritt zur Priesterin ist getan.
Die kärntner Ausgabe der Zeitschrift „Mein Bezirk.at“ berichtet darüber unter „Thema der Woche“ (Seite 5) in euphorischen Tönen und assoziiert das weibliche „Akolythat“ unter anderem mit einer „Stärkung des Glaubens“, mit einer zunehmenden Sichtbarwerdung der Frauen sowie mit einigen Faktoren eher p
Wenn Sie weiter lesen möchten, bitte abonnieren Sie.
Jetzt „Der 13.“ digital abonnieren!
Ein Abo erneuert sich automatisch. Ein Abo kann jederzeit gekündigt werden.
Bei der Wallfahrt „Ad Petri Sedem“ in Santa Maria Maggiore bittet Bischof Athanasius Schneider um liturgischen Frieden und den freien Gebrauch der überlieferten Messe.
„Für euch bin ich Bischof, mit euch bin ich Christ“: Der heilige Augustinus predigt über die Last des Bischofsamtes und die Gnade, die alle Christen verbindet.
Er übersetzte die Bibel ins Lateinische, lebte als Asket in der Wüste und starb in Bethlehem: der heilige Hieronymus, Kirchenlehrer, Fest am 30. September.
Der Arzt und Comboni-Missionar Joseph Ambrosoli (1923–1987) baute in Kalongo (Uganda) ein großes Krankenhaus auf und diente den Kranken bis zuletzt. 2022 wurde er seliggesprochen.
Am 29. Juni legte Papst Leo XIV. den neuen Erzbischöfen im Petersdom das Pallium auf. Was das wollene Band mit den sechs Kreuzen bedeutet und woher es kommt.
Während der Schwangerschaft tauschen Mutter und Kind Zellen aus, die oft jahrzehntelang im Körper verbleiben. Mag. Michael Pies betrachtet dieses biologische Phänomen als Bild für die leibliche Verbundenheit von Maria und Christus.
Magister Theologiae Michael Pies über Fulton J. Sheens Buch „Über das Dämonische“: eine nüchterne Warnung vor dem Bösen – und ein Buch der Hoffnung, weil das Böse nicht das letzte Wort hat.
Vikar Theodor Göbels (1862–1936) wurde als „Segenspriester“ bekannt. Mag. Michael Pies erinnert an einen Seelsorger, der Menschen zu Gott führen wollte.
Mag. Michael Pies bespricht Bischof Robert Barrons Buch „Das ist mein Leib“, das dazu einlädt, die Eucharistie als Mitte des Glaubens neu zu entdecken.