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Mikrochimärismus: Wenn die Mutter Zellen ihres Kindes trägt

Mikrochimärismus: Wenn die Mutter Zellen ihres Kindes trägt
Erstellt von:
Mag. Michael Pies
Veröffentlicht am:
16.10.2026

Zellen eines Kindes können nach der Schwangerschaft jahrzehntelang im Körper der Mutter verbleiben – und umgekehrt. Mag. Michael Pies fragt, was dieser sogenannte Mikrochimärismus über die leibliche Verbundenheit von Maria und Christus, über die Aufnahme Mariens in den Himmel und über die Auferstehung zu sagen vermag.

Aquarell: Maria in der Erwartung im blauen Mantel, die Hand auf dem gewölbten Leib, goldene Lichtpunkte steigen zu ihrem Herzen und Gesicht auf, vor einem Himmel in Blau und Gold.
Maria trägt ihren Sohn unter dem Herzen: Mutter und Kind sind in der Schwangerschaft bis in die Zellen miteinander verbunden.
Clara Rosen
Was Mikrochimärismus bedeutetWährend einer Schwangerschaft können Zellen des Fötus in den mütterlichen Körper gelangen. Umgekehrt gelangen auch mütterliche Zellen zum Kind. Einige dieser Zellen können Jahrzehnte im Körper verbleiben. Das nennt man fetalen beziehungsweise mütterlichen Mikrochimärismu
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