„Alt“ heißt nicht veraltet – warum aus dem Neuen Bund kein „Zweites Testament“ werden darf
„Alt“ heißt nicht veraltet – warum aus dem Neuen Bund kein „Zweites Testament“ werden darf
Erstellt von:
Albert Engelmann / Gabriel Lilienau / Leo Quellmann / KI-Grok
Veröffentlicht am:
09.10.2026
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Eine vom Papst approbierte Note dreier vatikanischer Dikasterien spricht im deutschen Text plötzlich vom „Ersten Testament“. Das klingt nach einer Höflichkeit gegenüber dem Judentum – doch die Wortwahl hat einen Preis: Sie lässt verblassen, was die Schrift „neu“ nennt.
Knospe und Rose am selben Zweig: Der Neue Bund ist im Alten verborgen, der Alte im Neuen erschlossen.
Clara Rosen
Was in der Note stehtAm 16. September 2026 veröffentlichten das Dikasterium für die Glaubenslehre, das Dikasterium zur Förderung der Einheit der Christen und das Dikasterium für den interreligiösen Dialog die Note „Ein Weg der Hoffnung. Sechzig Jahre Dialog und interreligiöse Geschwisterlichkeit im
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Magdalena S. Gmehling |
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