Sonntagpflicht
Der Sonntag als Feiertag hat seinen Ursprung in der Auferstehung Jesu Christi, die nach den Evangelien am Sonntag stattfand. Die frühe Kirche betrachtete diesen Tag als besonders heilig.
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Im Gespräch mit der der katholischen Wochenzeitung „Paulinus“ verriet der angehende Professor, wie es bei den verschiedenen Glaubensinhalten zum fruchtbaren Austausch kommen kann: „Ich glaube, es ist für jede Religion, egal für welche, sinnvoll, dass wir im Austausch, im Dialog sind, respektv
Die Rose ist seit der Antike ein Symbol für:
Jesus mischt Speichel mit Erde und macht daraus einen Teig, den Er dem Blinden auf die Augen legt.
Im Mittelpunkt steht die Klarstellung, dass Maria in einzigartiger Weise am Heilswerk Christi teilhat, ohne Ihm jemals gleichgestellt zu sein.
Doch der Tod gehört zum Leben wie der Schatten zum Licht. Er ist kein Widerspruch zum Leben, sondern sein geheimnisvoller Vollzug. Für den Glaubenden ist der Tod kein Ende, sondern eine Schwelle.
Die Wurzeln des Rosenkranzes reichen bis ins Mittelalter zurück. Der Legende nach wurde der Rosenkranz von der Jungfrau Maria selbst dem heiligen Dominikus überreicht, um damit die Häresien seiner Zeit zu bekämpfen.
Der Ausdruck „Sola Scriptura“ stammt aus der Reformation, insbesondere von Martin Luther. Es bedeutet: Allein die Heilige Schrift ist die höchste und letztgültige Autorität im Glauben.
Das heißt in der Konsequenz:
Doch wie sind die Folgen dieser Reformation aus katholischer Sicht zu bewerten?
Johannes, der Evangelist war der jüngste und Lieblingsjünger Jesu. Er wurde als Sohn des Fischers Zebedäus und dessen Frau Salome in Galiläa geboren.