Im Frühjahr 1968 berichteten Pilger am Rasenkreuz von Eisenberg im Burgenland von seltsamen Sonnenzeichen. Ein Physiker aus Mödling sah Lichter wie Hände auf den Menschen liegen. Mehr als dreitausend Jahre davor ließ Pharao Echnaton seinen Sonnengott mit Strahlen darstellen, die in Händen enden. Was in alten Büchern über Eisenberg zu finden ist, was die Ägyptologie über Aton weiß, und welche Frage sich daraus für mich ergibt.
Das Sonnenwunder von Eisenberg an der Raab am 24. März 1968, nachempfunden nach der Schilderung von Dipl.-Ing. Othmar Fischer: eine rotierende, grün-silbrige Sonnenscheibe mit Korona und eine Lichtbahn, die sich auf den Menschen in Lichtflecken wie Hände auflöst.
Clara Rosen
Ein Kreuz im RasenEisenberg an der Raab liegt im äußersten Süden des Burgenlandes, in der Gemeinde Sankt Martin an der Raab im Bezirk Jennersdorf, nahe dem Dreiländereck mit Ungarn und Slowenien. Hier lebte die Bäuerin Aloisia Lex (1907–1984). Nach ihren Angaben erschien ihr am 8. Oktober 1954 die J
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Dieser Artikel stammt aus der Zukunft. Er wird erst im Jahr 2036 am 15. März zur Wirklichkeit. Alle Personen, die sich heute in den erwähnten Namen wiederfinden, haben natürlich mit den Personen der in diesem Artikel verwendeten Namen nichts zu tun. Der T
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