Im Oktober 1920 wurde der südliche Teil Tirols endgültig ein Teil des Königreichs Italien. Für die Tiroler war es ein Tag der Trauer, für Trient ein Tag des Jubels. Ein Rückblick auf die Annexion Südtirols.
Julius Perathoner, Bürgermeister von Bozen, am Schreibpult vor dem Panorama von Gries-Bozen mit dem Rosengarten. Am 8. Oktober 1920 lehnte er die Einladung zum Annexionsfest in Trient als „eine Frozzelei“ ab.
Aquarell: Clara Rosen
Ein Gesetz besiegelt die TeilungDie rechtliche Grundlage der Annexion war das italienische Gesetz Nr. 1322 vom 26. September 1920. Es genehmigte den Friedensvertrag von St. Germain und die Eingliederung der neuen Gebiete in das Königreich. Veröffentlicht wurde es am 1. Oktober 1920 in der Gazzetta U
Wenn Sie weiter lesen möchten, bitte abonnieren Sie.
Jetzt „Der 13.“ digital abonnieren!
Ein Abo erneuert sich automatisch. Ein Abo kann jederzeit gekündigt werden.
Dieser Artikel stammt aus der Zukunft. Er wird erst im Jahr 2036 am 15. März zur Wirklichkeit. Alle Personen, die sich heute in den erwähnten Namen wiederfinden, haben natürlich mit den Personen der in diesem Artikel verwendeten Namen nichts zu tun. Der T
Danke an kirchliche Stellen der Diözese Gurk für ihr Mitwirken an der „Villach Pride“: satirische Danksagungen aus dem Ehrenkaplan, mit dem Gebet zum Erzengel Michael.
In Klagenfurts Alter Rathausgasse ruft ein Graffito seit einem Jahr zum Töten auf, niemand entfernt es. Eine Konditorei wurde dagegen wegen eines Produktnamens verwüstet.
Kardinal Marx, 25 Jahre 11. September, die Mosaike von Tainach, Erntedank in der Dürre und Demos im Oktober: das Tagebuch eines Kärntner Pfarrers aus dem Ehrenkaplan.
Statt Maturareise der Einberufungsbefehl: Ein junger Soldat berichtet von Ostfront, bunter Vielfalt im Heer und Drohnen mit KI. Eine Satire aus dem Ehrenkaplan.
Wie Ex-Islamist Irfan Peci eine Wiener Zeitungsgeschichte über eine Muslima, einen Gebetsraum und einen AMS-Kurs nacherzählt und was er dabei weglässt.
Lebensschutz schließt auch den Krieg mit ein, schreibt Dr. Johann Wilde. Er vermisst das Echo aus den eigenen Reihen und ruft zu Gebet und gewaltfreiem Widerstand auf.
Dr. Johann Wilde / Plattform Ärzte für das Leben |
Am Montag, 26. Oktober 2026, lädt die Plattform Ärzte für das Leben zur Bitt-Wallfahrt um Frieden zum seligen Franz Jägerstätter in den Linzer Mariendom ein.
Vier satirische Zukunftsglossen von Herbert Stichaller: die letzten Euro-Scheine, die Macht der Abkürzungen, der Regenbogen und ein Seher mit Museumsaktien.
Ein Gletscher schreibt den Menschen, die ihn kirchlich begraben wollen: Er gibt nur zurück, was er genommen hat. Eine Betrachtung von Herbert Stichaller.
Pfarrer Herbert Stichaller / Ehrenkaplan |
Online Spenden
Wir sind von Ihren Spenden abhängig. Dafür können wir unabhängig berichten.