„Müde bin ich, geh’ zur Ruh“ wird 210
Vor 150 Jahren starb die Dichterin Luise Maria Hensel. Generationen von Eltern und Großeltern haben dem Nachwuchs die gleichförmigen Reime des Abendgebets „Müde bin ich, geh’ zur Ruh“ beigebracht. Obwohl ihre Schöpferin mit bekannten Zeitgenossen wie den Dichtern Clemens Brentano, Adelbert von Chamisso oder auch mit Heinrich von Kleist im regen Austausch stand, blieb die feinfühlige Lyrikerin doch dezent im Hintergrund. Heute ist die Autorin weitestgehend in Vergessenheit geraten. Dabei ist ihr verschlungener Lebensweg so spannend.
Weitere Artikel aus der Kategorie Kunst und Kultur lesen
„Advenire“ (lat.) bedeutet Ankommen. Wir erwarten die Ankunft Jesu auf Erden. Jesus ist Mensch geworden und hat uns gezeigt, wie man als Mensch auf der Erde leben kann. Wird er wiederkommen? Wann? Wie?
Etwas oberhalb einer Hauptverkehrsstraße gelegen, ist das Gebäude zumindest tagsüber auch außerhalb von Veranstaltungen geöffnet und lädt so zu einem Rundgang ein.
Bonhoeffer wurde 1906 in eine gebildete, liberale Familie geboren und früh auf eine theologische Laufbahn vorbereitet. Bereits in jungen Jahren verband er intellektuelle Tiefe mit geistlicher Radikalität.
Auch wenn nicht jede Szene wortwörtlich der Heiligen Schrift entspringt, bleibt die Serie dem biblischen Geist treu. Die kreativen Ergänzungen dienen nicht der Spekulation, sondern der Vertiefung: Was hat Maria empfunden?
In dem geöffneten Brustkreuz kann man mehrere kleine beschriftete Papierzettel sehen, unter denen kleinste Knochensplitter von Heiligen ruhen.
Er starb am Weihnachtsabend des Jahres 1898 nach seinem Schlaganfall während der Feier der Heiligen Messe.
Außer zum Frühstück wird im niederbayerischen Kloster Mallersdorf, wo noch etwa 380 Ordensschwestern leben und arbeiten, zu jeder Mahlzeit Bier angeboten. Der Orden der „Armen Franziskanerinnen von der heiligen Familie zu Mallersdorf“ hat praktischer Weise eine eigene Brauerei.
Das architektonische Genie, Antoni Gaudi, welches mit seinen Bauwerken die Schönheit der Transzendenz sichtbar machte, zählte zu den bedeutendsten Vertretern des Modernismo. 1852 wurde der Sohn eines Kupferschmieds im nordspanischen Reus geboren.
Heute, wo sich viele Christen zwischen säkularem Denken und seichter Esoterik verlieren, erinnert uns Antonius daran: Nur das Evangelium Jesu Christi verkündet in Wahrheit und Liebe, heilt die Welt.