Wer seine Energie selbst fördert, ist in Krisenzeiten weniger erpressbar. Drei Meldungen aus dem Oktober 2026 – ein steigender amerikanischer Ölwert, eine französische Debatte über Öl für die Streitkräfte und brennende Schiffe im Schwarzen Meer – zeigen nach Einschätzung der Redaktion, wie sehr Energie wieder zur Frage von Krieg und Frieden wird.
Ölpumpe, Marineschiffe, brennender Tanker: Eigene Förderung, die Versorgung der Streitkräfte und Angriffe auf Schiffe im Schwarzen Meer zeigen, wie sehr Energie wieder eine Frage der Sicherheit ist.
Clara Rosen
Kapital sucht sicheren BodenDie Aktie des amerikanischen Öl- und Gasförderers EOG Resources schloss am 1. Oktober 2026 bei 141,31 US-Dollar und am 19. Oktober bei 157,65 US-Dollar – ein Anstieg um 11,6 Prozent ohne Dividenden (Yahoo Finance). Ende September war der Kurs noch gefallen, von 153,74 US-
Wenn Sie weiter lesen möchten, bitte abonnieren Sie.
Jetzt „Der 13.“ digital abonnieren!
Ein Abo erneuert sich automatisch. Ein Abo kann jederzeit gekündigt werden.
2014 nahm „Die Anstalt“ Journalisten und ihre Netzwerke aufs Korn. Heute ist einer davon Regierungssprecher, und die EU rüstet die Ukraine mit fast 100 Milliarden Euro auf.
Ein brasilianischer Sender meldete, der Papst solle nach seiner Lungenoperation jahrelang eine Immuntherapie erhalten. Vatikanische Quellen widersprechen.
In Ceuta geben laut Polizei rund 70 Prozent der Asylwerber an, homosexuell zu sein. In Frankreich plünderten am 17. Oktober Randalierer Geschäfte. Hängt beides zusammen?
Papst Leo XIV. sagt auf Anraten seiner Ärzte die Teilnahme am Friedenstreffen in Assisi ab. Nach seiner Lungenoperation will er den Teilnehmern eine Botschaft senden.
Zum Herz-Jesu-Fest am 12. Juni schrieb Papst Leo XIV. den Priestern der Welt: Nicht große Ereignisse machen den Priester aus, sondern das Gebet und das Dienen im Alltag.