Papst Leo XIV. hat zu seinem Frankreichbesuch ein Geschenk für die Gottesmutter von Lourdes mitgebracht: die sogenannte „Goldene Rose“, die der Heilige Vater am Abend des 26. September 2026 an der Grotte von Massabielle zu Füßen der Statue Unserer Lieben Frau niederlegte. Für Lourdes ist es nach Pius IX. (1877) und Johannes Paul II. (2004) bereits die dritte Goldene Rose. Dieses päpstliche Ehrenzeichen hat eine lange Tradition und zeichnete ursprünglich nicht nur besondere Marienwallfahrtsorte aus.
Zu Füßen Unserer Lieben Frau von Lourdes: die dritte Goldene Rose für das Heiligtum nach 1877 und 2004.
Clara Rosen
Eine Auszeichnung seit 1096Die erste belegte Verleihung einer Goldenen Rose (lat. Rosa aurea) durch einen Papst erfolgte 1096: Papst Urban II. schenkte sie dem Grafen Fulko IV. von Anjou und dankte ihm damit für seine Unterstützung des Ersten Kreuzzugs. Diese frühen Rosen waren einzelne Blüten aus r
Wenn Sie weiter lesen möchten, bitte abonnieren Sie.
Jetzt „Der 13.“ digital abonnieren!
Ein Abo erneuert sich automatisch. Ein Abo kann jederzeit gekündigt werden.
US Space Command: Russland stationiert Orbit-Waffen gegen Aufklärungssatelliten. Nivelir-Satelliten und Annäherung auf drei Meter alarmieren Washington.
Kardinal Matteo Zuppi ist zu einer dreitägigen Friedensmission nach Moskau gereist. Im Mittelpunkt stehen der Gefangenenaustausch und verschleppte ukrainische Kinder.
In Polen wurde ein Priester in einer Benediktinerinnen-Abtei erstochen. Im Fall eines 2025 ermordeten Pfarrers hat ein Gericht die Strafe des Täters auf 30 Jahre erhöht.
Island lässt sein Volk über EU-Beitrittsverhandlungen abstimmen. Christian Ebner fordert: Auch die Österreicher sollen über den Verbleib in der EU abstimmen dürfen.
Der digitale Euro ist nicht mit Bargeld vergleichbar. Er ist nicht anonym, denn die Transaktionen sind zwar verschlüsselt, aber die EZB hat den Schlüssel. Bargeld funktioniert ohne Strom und ohne technische Infrastruktur.