Auch die Europäische Weltraumorganisation ESA plant eine eigene dauerhafte Präsenz auf dem Mond.
Europäischer Mondlander am Südpol – die ESA will laut Neuenschwander dorthin, „um zu bleiben“.
Clara Rosen
Daniel Neuenschwander, der Direktor für bemannte und robotische Raumfahrt der ESA, nannte den Zeitplan: „Bis 2030 zeigen, dass wir es können. Ab 2031 bauen wir Kapazitäten auf und vor 2040 eine permanente europäische Präsenz auf dem Mond.“ Schon 2030 soll der unbemannte Mondlander „Argonaut“ mit ein
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Mag. Christian Ebner |
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