Als Weihbischof von Wien hielt Schönborn noch einen Vortrag in Aigen-Schlägel (Öberösterreich).
Bildautor: Archiv „Der13.“
Das erste Mal taucht der Name Christoph Schönborn im „13.“ in der Ausgabe vom Februar 1987 (Seiten 8 und 9) auf. Es wird berichtet, dass der Priesterrat der Diözese Feldkirch mit dem noch amtierenden Bischof DDr. Bruno Wechner an der Spitze, einstimmig gegen die beiden möglichen Nachfolger DDr.
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Dieser Artikel stammt aus der Zukunft. Er wird erst im Jahr 2036 am 15. März zur Wirklichkeit. Alle Personen, die sich heute in den erwähnten Namen wiederfinden, haben natürlich mit den Personen der in diesem Artikel verwendeten Namen nichts zu tun. Der T
In der gedruckten Ausgabe des „13.“ vom 13. Juni 2026 berichteten wir über eine Homo-Fahne vor der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz (PHDL). Heute am 23. Juni 2026 kam die Information in die Redaktion, dass die Homo-Fahne entfernt wurde.
Der in Niederösterreich und weit darüber hinaus wirkende Kirchenmusiker, Prälat Ulrich Küchl, ist am 12. Mai 2026 im Alter von 82 Jahren bei einem Verkehrsunfall in der Region Tábor in Tschechien ums Leben gekommen.
Hier werden die Weltreligionen offensichtlich mit dem Christentum beziehungsweise mit dem Glauben der katholischen Kirche auf die gleiche Stufe gestellt. Das ist aus meiner Sicht wohl eine Herabsetzung des Christentums.
Das Kloster Marienfeld ist eine Zisterzienserinnen-Abtei der Mehrerauer Kongregation. Es wurde 1991 von Kardinal Groër ins Leben gerufen, getragen von seiner tiefen Marienverehrung und dem Wunsch, einen Ort des Gebets und der geistlichen Erneuerung zu schaffen.
Noch im Juni will die österreichische Bundesregierung ein neues Transgender-Gesetz im Parlament beschließen lassen. Die Geschlechtsdysphorie, also das Gefühl, im falschen Körper zu leben, soll demnach nicht länger als Krankheit gelten.