Nationalratswahl 2024 SPÖ Wahlprogramm
Die SPÖ geht mit einem von der Redaktion des „13.“ als gesichert linksextremen Frontmann in die Wahl: Andreas Babler. In seinem Vorwort zum Wahlprogramm der SPÖ für die Nationalratswahl am 29. September 2024 schreibt er viele Worte. Spaltung, Angst, Hetze und Erderhitzung verwendet er als Schlagwörter. Dann lobt sich Babler selbst und erklärt dem Leser den von ihm einberufenen SPÖ-Expert*innenrat (sic). Es sollen über eintausend Experten im SPÖ-Expert*innenrat einsitzen. Einige wenige kommen im Programm zu Wort. Sie alle machen es gekonnt wie Babler, sie schreiben Worte ohne Inhalt. Dann folgt ein Babler-Selbstinterview ohne jede Substanz. Das Selbstgespräch zieht sich über drei Seiten. Insgesamt braucht Babler 116 Seiten, um sich vorzustellen.
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Die Tageszeitung Kurier berichtete erst am 28. Juli auf Seite 8 über den Spitalsaufenthalt des Militärbischofs. Seine Erkrankung wird mit „eine Durchblutungssache“ beschrieben. Die Ärzte gehen angeblich davon aus, dass sich der Bischof vollständig erholen wird.
Dr. Michaela Vamos-Karandish, eine Mutter aus Oberösterreich, erhob Einspruch gegen einen Strafbescheid der Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck.
In der Juli-Ausgabe des Magazins „Information Christlicher Orient“ ist ein Gespräch mit Kardinal Schönborn zu diesem Thema abgedruckt. Zur Amtszeit von Schönborn waren bereits drei Kirchen den Kopten übergeben worden. Die vierte Kirchenübergabe erfolgte am 1.
Die Redaktion des „13.“ hat natürlich in der Pressestelle der Militärdiözese nachgefragt. Der Pressesprecher des Bischofs, Johannes Paul Schwarz, antwortete höflich, aber bestimmt, dass Gesundheitsangelegenheiten selbst bei einem Bischof privat sind. Das stimmt nicht.
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