Mediziner Joachim Volz klagt, „weil er nicht mehr töten darf“
Der Mediziner Joachim Volz ist Professor für Gynäkologie, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin. Vor 13 Jahren wechselte er ins evangelische Klinikum Lippstadt und führte dort offensichtlich auch Kindstötungen im Mutterleib durch. Aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus kam es zu einer Fusion des evangelischen Krankenhaus Lippstadt mit dem katholischen Dreifaltigkeit Hospital Lippstadt.
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Der Leiter des Sekretariats des „Weltweiten Russischen Volksrats“ WRNS und des juristischen Dienstes der Moskauer Metropolie, der Priester Wassili Lossew, sagte, diese Lehrveranstaltung helfe, die religiöse Dimension und das notwendige Fundament für das Verständnis weltlicher wis
In Deutschland finden in mehreren Städten ein „Marsch für das Leben“ statt. Die größten Veranstaltungen sind am 20. September 2025 gleichzeitig in Berlin und Köln zu erwarten. In Saarbrücken beginnt der Marsch für das Leben am Samstag, 18.10.2025 um 12 Uhr beim „Am Staden“/Höhe Heinestraße.
Ein ganz anderer Krieg findet bereits seit vielen Jahren weltweit statt: der Krieg gegen die noch nicht geborenen Kinder.
Jährlich werden weltweit über siebzig Millionen Kinder vor der Geburt getötet, doch wo bleibt der Aufschrei?
Am 3. Mai 2025 fand zum fünften Mal der Münchner Marsch fürs Leben statt.
Beginn der Lebensrechtsveranstaltung war um 13 Uhr auf dem Königsplatz in der bayerischen Landeshauptstadt. Drei deutsche Bischöfe haben Grußworte zu diesem wichtigen Ereignis verfasst.
Ursprünglich war er Lehrer an einer Schule in New York (USA). Er kam durch Aktiengeschäfte zu großem Reichtum. In seinem Dunstkreis entstand ein Kinder-Prostitutions-Ring, offenbar auch zum Zweck Reiche und Mächtige erpressbar zu machen.
Die Arbeitsgemeinschaft Lebensrecht in München (ALM) wird alle deutschen Bischöfe über den Missbrauch des „K“ im Schriftzug BDKJ informieren und Bischof Reinhard Kardinal Marx zum Einschreiten aufrufen.
Mirijam Hall, eine junge Mutter und Abtreiberin im Klinikum Ottakring, machte mit Ihren Aussagen am 10. August 2024 im „Standard“ deutlich, warum alle ungeborenen Kinder Todesangst vor dieser Medizinerin haben müssen.
Die Ursachen dafür sind vielfältig, unter anderem gesellschaftliches Wegschauen und Tabuisieren des Todes, mediale Dauerhirnwäsche mit verlogenen Slogans und auch das kirchliche Appeasement mit der Welt.
Um zirka 15 Uhr am 9. April 2025, am letzten Tag vor dem Druck der April-Ausgabe des „13.“ rief ein Leser des „13.“ an. Der Mann ist hochgebildet, belesen, weit gereist und heute im besten Mannesalter, nämlich etwa siebzig Jahre alt.