Das Fest der Wunderbaren Medaille
Am 27. November feiert die katholische Kirche das Fest der Wunderbaren Medaille – ein Fest, das uns an die tiefe Verbundenheit zwischen der Gottesmutter Maria und den Gläubigen erinnert. Es geht auf die Erscheinungen der Jungfrau Maria im Jahr 1830 in der Rue du Bac in Paris zurück, die eine der bedeutendsten marianischen Begegnungen der Neuzeit markierten.
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Matthias Pöhlmann (Hg.): Hexenverfolgung. Beiträge zu einem historischen und aktuellen Phänomen. EZW-Texte 237, Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, Berlin 2015; 56 Seiten; ohne ISBN (Reihe: ISSN 0085-0357)
Das Anliegen, Benachteiligung und sexuelle Gewalt zu bekämpfen, verdient Unterstützung. Gerade eine Veröffentlichung, die zwischen Mythen und Fakten unterscheiden will, muss sich jedoch an der Genauigkeit ihrer eigenen Aussagen messen lassen.
Giuseppe (Joseph) Toniolo wurde am 7. März 1845 in Treviso (Venetien, Norditalien) in einer Familie des bescheidenen katholischen Bürgertums geboren.
Mit 13 Jahren verließ Edouard Frans Verba seine Familie und ging zum Zirkus. Seine Karriere begann im traditionsreichen Circus Strassburger, wo er als Clown in Kindermatineen auftrat. Mit 16 Jahren zog er mit dem Trapezkünstler des Zirkus nach Paris.
„Advenire“ (lat.) bedeutet Ankommen. Wir erwarten die Ankunft Jesu auf Erden. Jesus ist Mensch geworden und hat uns gezeigt, wie man als Mensch auf der Erde leben kann. Wird er wiederkommen? Wann? Wie?
Etwas oberhalb einer Hauptverkehrsstraße gelegen, ist das Gebäude zumindest tagsüber auch außerhalb von Veranstaltungen geöffnet und lädt so zu einem Rundgang ein.