Raus aus Schengen
Das Schengen-Abkommen ist beliebt, denn es ermöglicht uns, ohne Reisepass in andere EU-Länder zu reisen. Doch diese Bequemlichkeit hat einen sehr hohen Preis, denn Schengen macht auch illegalen Migranten die Einreise sehr leicht. Gelingt es ihnen, irgendwo an der Schengen-Außengrenze in die EU einzudringen, können sie problemlos in EU-Staaten weiterreisen, in denen der Sozialstaat besonders üppig ist und die Chancen auf einen positiven Asylbescheid besonders hoch sind – nach Österreich zum Beispiel.
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Das klingt auf den ersten Blick nach sensibler Seelsorge. Tatsächlich ist es ein weiterer Schritt in einem Prozess, der seit Jahren in Teilen der deutschsprachigen Kirche läuft: die Institutionalisierung einer queeren Ideologie innerhalb der katholischen Kirche.
Die Tageszeitung Kurier berichtete erst am 28. Juli auf Seite 8 über den Spitalsaufenthalt des Militärbischofs. Seine Erkrankung wird mit „eine Durchblutungssache“ beschrieben. Die Ärzte gehen angeblich davon aus, dass sich der Bischof vollständig erholen wird.
Dr. Michaela Vamos-Karandish, eine Mutter aus Oberösterreich, erhob Einspruch gegen einen Strafbescheid der Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck.
In der Juli-Ausgabe des Magazins „Information Christlicher Orient“ ist ein Gespräch mit Kardinal Schönborn zu diesem Thema abgedruckt. Zur Amtszeit von Schönborn waren bereits drei Kirchen den Kopten übergeben worden. Die vierte Kirchenübergabe erfolgte am 1.
Die Redaktion des „13.“ hat natürlich in der Pressestelle der Militärdiözese nachgefragt. Der Pressesprecher des Bischofs, Johannes Paul Schwarz, antwortete höflich, aber bestimmt, dass Gesundheitsangelegenheiten selbst bei einem Bischof privat sind. Das stimmt nicht.
Zu dieser Steuerreform der österreichischen Regierung sagt der Bundesobmann der Christlich Freisinnigen Union (CFU), Christian Ebner: „Das alles ist eine Schmähparade für die Bürger.