Christian Ebner, Obmann der Partei Christlich Freisinnige Union (CFU)
Veröffentlicht am:
19.09.2026
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Das Schengen-Abkommen ist beliebt, denn es ermöglicht uns, ohne Reisepass in andere EU-Länder zu reisen. Doch diese Bequemlichkeit hat einen sehr hohen Preis, denn Schengen macht auch illegalen Migranten die Einreise sehr leicht. Gelingt es ihnen, irgendwo an der Schengen-Außengrenze in die EU einzudringen, können sie problemlos in EU-Staaten weiterreisen, in denen der Sozialstaat besonders üppig ist und die Chancen auf einen positiven Asylbescheid besonders hoch sind – nach Österreich zum Beispiel.
Christian Ebner, Obmann der Partei Christlich Freisinnige Union (CFU), hinter ihm Blick auf Wien vom Kahlenberg
Bildautor: Albert Engelmann
Theoretisch sollte es ganz anders sein. Laut den Schengen-Regeln sind die EU-Staaten an der Schengen-Außengrenze dazu verpflichtet, diese zu schützen und illegale Zuwanderung zu unterbinden. Weiters sollten die Staaten an der EU-Außengrenze eventuelle Asylanträge bearbeiten. Doch die Schengen-Regeln
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