Papst Franziskus unterschreibt ein kirchliches Dokument.
Bildautor: "Vatican Media"
Papst Franziskus ist immer wieder für Überraschungen gut. Wenn er nun Gedichte eines Obdachlosen, der sein karges Leben vor den Mauern des Vatikans fristete, veröffentlichen will, zeugt das von einer großen Nächstenliebe, die man sich auf allen Ebenen wünscht. „Der 13.“ berichtete darüber. Dieser auf der Straße lebende Mann wurde mit großen Ehren, unter dem Beisein von hohen Würdenträgern der Kirche beerdigt. Möge sein stetes Bitten um Notizhefte für seine Gedichte und sein bescheidenes Leben vielen Menschen Kraft und Mut durch seine zu Papier gebrachten Gedanken spenden und möge ihm Gott alles Gute reichlich belohnen!
Sofie Christoph D- 86447 Aindling
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