Papst Franziskus I. und Signora Emma Bonino
Papst Franziskus I. besuchte die mittlerweile schwer kranke Signora Emma Bonino. Bonino war und ist eine Verfechterin der gesetzlich erlaubten Abtreibung. Ob ihr bewusst ist, dass jede Abtreibung ein unschuldiges Kind tötet? Dem Papst jedenfalls ist das bewusst. Er hat sich immer wieder gegen die Abtreibung ausgesprochen.
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Am 29. September 2026 sind die Memoiren von Sylvester Stallone erschienen, auf Deutsch unter dem Titel „The Steps. Die Geschichte meines Lebens“ bei C. Bertelsmann. Ende November folgt der Spielfilm „I Play Rocky“ von Peter Farrelly. Pünktlich zum 80.
Der Bischof von Winona-Rochester, Robert Barron, findet für dieses un-katholische Verhalten auf X unzweideutige Worte: „Die Gouverneurin von Massachusetts hat soeben ein Gesetz unterzeichnet, das Abtreibungen bis zum Zeitpunkt der Geburt erlaubt, sofern Mutter und Arzt ihre Z
Laut Berichten ihres Rechtsanwalts sollen die Behörden der jungen Frau in letzter Minute untersagt haben, ihren Antrag auf Euthanasie zurückzuziehen. Die Begründung: Ihre Organe seien bereits „anderen Patienten“ zugesagt worden (Kathnet, 27. März 2026).
Der Leiter des Sekretariats des „Weltweiten Russischen Volksrats“ WRNS und des juristischen Dienstes der Moskauer Metropolie, der Priester Wassili Lossew, sagte, diese Lehrveranstaltung helfe, die religiöse Dimension und das notwendige Fundament für das Verständnis weltlicher wis