„Der 13.“ Juni 2026
In dieser Ausgabe muss ich Sie leider bitten, uns finanziell nicht zu vergessen, sonst kann ich in diesem Jahr nicht mehr alle vorgesehenen Ausgaben des „13.“ drucken und versenden lassen, weil ich zu wenig Geld habe. Viele Abonnenten haben ihr Abo für 2026 noch nicht bezahlt, und besonders jene bitte ich, den „13.“ nicht zu vergessen.
Von meinem Vater kann ich berichten, dass er sich am Knöchel nach einem Sturz verletzt hat und einige Zeit einen Gips tragen musste. Er ist aber wieder soweit wohlauf.
Auf den Seiten 1 bis 5 beschäftigt sich „Der 13.“ mit der neuen Enzyklika von Papst Leo XIV.. Ich habe die Enzyklika sehr genau gelesen und für unsere Leser zusammengefasst und kommentiert. Die Enzyklika ist sehr umfangreich und über weite Passagen nicht ganz einfach zu lesen.
Die Frage der Priesterbruderschaft Pius X. und die bisher unerlaubten Bischofsweihen erläutert der Weihbischof Athanasius Schneider mit großem Fachwissen und großer Sanftmut, ohne den Pfad der Wahrheit zu verlassen. Ich bin sehr froh, seine Worte im „13.“ abdrucken zu dürfen.
Zwei Priester sind in den vergangenen Wochen von Gott in die ewige Heimat berufen worden, die eng mit dem „13.“ verbunden waren: Prälat Ulrich Küchl und Pfarrer Johann Hochwarter. Auf den Seiten 19 und 20 sagt die Redaktion des „13.“ diesen beiden Priestern Dank für ihre Arbeit im Weinberg des Herrn und auch für ihre Unterstützung des „13.“.
Erst kürzlich bin ich auf ein US-amerikanisches Projekt gestoßen. Es ist im Internet unter www.thechosen.tv zu finden. Ich habe noch nicht herausgefunden, wer eigentlich hinter dem Projekt steht, aber was dort gemacht wird, ist beeindruckend. Das Leben Jesu wurde in Form einer Serie verfilmt. Auf der Internetseite ist nachzulesen, dass 110 Millionen Menschen auf der Welt zumindest eine Folge gesehen haben. Bisher hatte ich bei weitem noch nicht die Zeit, alle Folgen anzusehen. Ich kann aber sagen, dass ich keine Folge gesehen habe, an der ich etwas gefunden hätte, woran ich Anstoß nehmen würde. Ich denke, diese Serie stellt das Leben Jesu und Seine Lehren, Seine Zeit und Seine Gegner sehr gut dar. Es ist wirklich empfehlenswert, hineinzusehen. Man kann die Filme unentgeltlich über die Internetadresse ansehen. Man kann die Serie in fast allen Sprachen der Welt ansehen. Es ist beeindruckend.
So bleibt mir am Ende noch, um Ihr Gebet zu bitten, um Ihre immer wieder guten Leserbriefe und Informationen, die die Redaktion des „13.“ erreichen. Ich darf mich dafür mit einem herzlichen „Vergelt’s Gott“ bedanken.