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Meldungen: International; Deutschland; Österreich; Schweiz; Homosexualität, Wirtschaft


Aktualisierung vom 11. Februar 2013, 13.30 Uhr

Papst Benedikt XVI. hat am 11. Februar für den 28. Februar 2013 seinen Amtsverzicht angekündit. "Der 13." dokumentiert seine Ansprache an die zu einem Konsistorium in Rom versammelten Kardinäle in einer Übersetzung des Vatikan:

Liebe Mitbrüder!
Ich habe euch zu diesem Konsistorium nicht nur wegen drei Heiligsprechungen zusammengerufen, sondern auch um euch eine Entscheidung von großer Wichtigkeit für das Leben der Kirche mitzuteilen. Nachdem ich wiederholt mein Gewissen vor Gott geprüft habe, bin ich zur Gewissheit gelangt, dass meine Kräfte infolge des vorgerückten Alters nicht mehr geeignet sind, um in angemessener Weise den Petrusdienst auszuüben.
Ich bin mir sehr bewusst, dass dieser Dienst wegen seines geistlichen Wesens nicht nur durch Taten und Worte ausgeübt werden darf, sondern nicht weniger durch Leiden und durch Gebet. Aber die Welt, die sich so schnell verändert, wird heute durch Fragen, die für das Leben des Glaubens von großer Bedeutung sind, hin- und hergeworfen. Um trotzdem das Schifflein Petri zu steuern und das Evangelium zu verkünden, ist sowohl die Kraft des Köpers als auch die Kraft des Geistes notwendig, eine Kraft, die in den vergangenen Monaten in mir derart abgenommen hat, dass ich mein Unvermögen erkennen muss, den mir anvertrauten Dienst weiter gut auszuführen.
Im Bewusstsein des Ernstes dieses Aktes erkläre ich daher mit voller Freiheit, auf das Amt des Bischofs von Rom, des Nachfolgers Petri, das mir durch die Hand der Kardinäle am 19. April 2005 anvertraut wurde, zu verzichten, so dass ab dem 28. Februar 2013, um 20.00 Uhr, der Bischofssitz von Rom, der Stuhl des heiligen Petrus, vakant sein wird und von denen, in deren Zuständigkeit es fällt, das Konklave zur Wahl des neuen Papstes zusammengerufen werden muss.
Liebe Mitbrüder, ich danke euch von ganzem Herzen für alle Liebe und Arbeit, womit ihr mit mir die Last meines Amtes getragen habt, und ich bitte euch um Verzeihung für alle meine Fehler. Nun wollen wir die Heilige Kirche der Sorge des höchsten Hirten, unseres Herrn Jesus Christus, anempfehlen. Und bitten wir seine heilige Mutter Maria, damit sie den Kardinälen bei der Wahl des neuen Papstes mit ihrer mütterlichen Güte beistehe. Was mich selbst betrifft, so möchte ich auch in Zukunft der Heiligen Kirche Gottes mit ganzem Herzen durch ein Leben im Gebet dienen.

(Deutschland / Grüne / Honosexualität, 4. November 2012) Der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen-Bundestagsfraktion, Volker Beck, beklagt einen fehlenden Dialog der katholischen Kirche über den Umgang mit Homosexualität in kirchlichen Arbeitsverhältnissen. „Die Bischöfe haben angekündigt, mit wiederverheiratet Geschiedenen anders umgehen zu wollen, aber beim Thema Homosexualität passiert nichts“, so Beck.

(Rom / Heiligsprechung, 20.10.2012) Papst Benedikt XVI. spricht am 21. Oktober 2012 in Rom die bayerische Mystikerin Anna Schäffer (1882-1925) heilig. Zusammen mit Schäffer erhebt er auf dem Petersplatz sechs weitere Selige zur Ehre der Altäre. Unter ihnen sind die aus Hessen stammende deutsch-amerikanische Ordensfrau Marianna Cope (1838 1918) und die kanadische Indianerin Kateri Tekakwitha (1656-1680).

(Deutschland / Großbritannien / Muslime / Christen / Recht, 19. Oktober 2012) Das sogenannte „Kopftuch-Urteil“ des Arbeitsgerichts Berlin verwundert viele deutsche Bürger. Das Urteil stellt fest, dass Frauen wegen ihrer religiösen Überzeugung auf dem Arbeitsmarkt nicht diskriminiert werden dürften. Dies sei häufig wegen eines Kopftuchs der Fall. Berlins Integrationssenatorin Dilek Kolat (SPD) und der Zentralrat der Muslime begrüßten die Entscheidung. Das Arbeitsgericht hatte einer jungen Frau Recht gegeben, die sich um eine Ausbildungsstelle als Zahnarzthelferin beworben hatte. Der Zahnarzt hatte ihre grundsätzliche Qualifikation anerkannt. Zugleich machte er ihre Einstellung aber davon abhängig, dass sie ihr religiös motiviertes Kopftuch ablegt. In mehreren deutschen Bundesländern sollten die Kopftuchverbote für Lehrerinnen bald abgeschafft werden, hofft jetzt der Zentralrats-Vorsitzende der Muslime Aiman Mazyek.
In Großbritannien dagegen wurde eine Krankenschwester aus Exeter, wurde wegen Tragens eines Kreuzes im Dienst sogar gekündigt.
Der Fall erregte weit über Großbritannien Aufsehen. Die Krankenschwester verklagte Großbritannien vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Die Entscheidung des EGMR wird erst in einigen Jahren erwartet.
Gilt für Muslime und Christen in Europa bereits verschiedenes Recht?

(Deutschland / Internet-Portal „kreuz.net“, 18. 10. 2012) Der Druck auf die anonymen Betreiber des Internet-Portals „kreuz.net“ nimmt zu. Der Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz, Hans Langendörfer, hat das Vorgehen der Bischöfe gegen die sich als katholisch bezeichnende Website bekräftigt. „Es muss unser gemeinsames Ziel sein, diesem Portal ein rasches Ende zu bereiten“, heißt es in einem Brief Langendörfers an den Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Geschäftsführer der Grünen Volker Beck. „Kreuz.net“ hetzt in seinen Beiträgen unter anderem gegen Juden, Muslime und Homosexuelle. Auch die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth fordert die Suche nach den Hintermännern der Plattform auszuweiten. Hintergrund sind die hämischen Tiraden, die „kreuz.net“ zum Tod des homosexuellen Schauspielers Dirk Bach veröffentlichte. Roth rief demnach die Bischöfe zu verstärkter interner Recherche auf. Daran müsse die Kirche um ihrer Glaubwürdigkeit willen selbst das größte Interesse haben. Der Sprecher der Bischofskonferenz, Matthias Kopp.

(Deutschland / Piusbruderschaft, 18. 10. 2012) Der deutsche Distriktobere der Piusbruderschaft, Franz Schmidberger, sieht derzeit kaum Chancen für eine Einigung mit dem Vatikan. „Menschlich gesehen ist mit den letzten Personalentscheidungen in Rom nicht mehr allzu viel zu erwarten“, sagte er. Eine erneute Exkommunikation der Traditionalisten hält der Distriktobere für „kaum vorstellbar“. Schmidberger sagte allerdings, er würde dem neuen Glaubenspräfekten einen solchen Schritt zutrauen.

(Deutschland / Kirche, 17. Oktober 2012) Nach Überzeugung des Münchner Kardinals Reinhard Marx fehlt es an „Spirit“ in der katholischen Kirche in Deutschland. „Die Kirche redet zu viel über Strukturen und Moral und zu wenig über das eigentliche Ziel“, sagte er der „Rheinischen Post“. Es fehle ihr an begeisternder Überzeugung. Sie müsse sich fragen, ob Christus wirklich im Zentrum ihrer Verkündigung stehe, so der Kardinal.

(Saudi-Arabien / Frauenrechte, 17. Oktober 2012) In Saudi-Arabien sollen Rechtsanwältinnen künftig eine Gerichtszulassung erhalten können. Die neue Regelung soll voraussichtlich Anfang November in Kraft treten, berichtete die saudische Tageszeitung «Arab News» (17. Oktober 2012). Offen sei noch, ob die Statuten des Justizministeriums durch bestimmte Bedingungen ergänzt würden, hieß es unter Berufung auf einen Quelle aus der nationalen Menschenrechtskommission. Bislang dürfen nur männliche Anwälte vor Gericht auftreten.

(Deutschland / Organspende, 17. Oktober 2012) Wegen der jüngsten Skandale in der Transplantationsmedizin sinkt die Anzahl der Organspenden in Deutschland offenbar drastisch. Von Januar bis September zählte die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) 829 Organspender. Das knapp acht Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. 2007 betrug die Anzahl noch 992. Die Lehre der Kirche ist eindeutig: das Spenden von mehrpaarigen Organen (zum Beispiel einer Niere) ist eine Tat der Nächstenliebe. Alles andere ist nicht erlaubt, weil es zum Tod des Spenders führt.

(Pakistan / Islam, 15. Oktober 2012) Die bei einem Taliban-Überfall schwer verletzte 14jährige pakistanische Kinderrechtsaktivistin Malala Yousufzai wird von Peshawar in ein anderes Militärhospital in Rawalpindi verlegt. Yousufzai war am 9. Oktober auf dem Heimweg von der Schule im nördlichen Swat-Tal von Taliban angegriffen und durch einen Kopfschuss schwer verletzt worden. Das Mädchen setzt sich seit ihrem 11. Lebensjahr für das Recht von Mädchen auf Bildung ein. Zu der Tat bekannte sich die Organisation Tehrik-i-Taliban Pakistan (TTP). Ein Sprecher der militanten islamistischen Gruppe sagte dem britischen Sender BBC, man werde Yousufzai nicht verschonen, falls sie überleben sollte. Das Mädchen muss getötet werden, weil sie Säkularismus propagiere.

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International:

(Brasilien / Abtreibung, 5. März2009, 16.30 Uhr) Die Abtreibung an einer von ihrem Stiefvater vergewaltigten Neunjährigen in Brasilien ist auf kirchliche Kritik gestossen. Der Erzbischof von Recife und Olinda, Jose Cardoso Sobrinho, sprach laut brasilianischen Medienberichten von einem „sehr schwerwiegenden Delikt“. Die Abtreibung erfolgte am Mittwoch, 4. März, in einem Krankenhaus. Das 1,33 Meter große und 36 Kilo schwere Mädchen war in der 16. Woche mit Zwillingen schwanger.
„Das fünfte Gebot des göttlichen Gesetzes verbietet zu töten", wurde der Erzbischof zitiert. Der Erzbischof versuchte noch kurz vor der Abtreibung, die Mutter der Neunjährigen in einem persönlichen Gespräch umzustimmen. „Das Mädchen wurde durch eine vollkommen ungerechte Tat geschwängert, aber wir sind verpflichtet, Leben zu retten“, sagte Cardoso Sobrinho. „Die Kirche hat stets Abtreibungen verurteilt und wird dies auch weiterhin tun.“ Der 23-jährige Stiefvater des Mädchens hat gestanden, das Kind bereits seit dessen 6. Lebensjahr missbraucht zu haben. Zudem gab er zu, sich auch an der 14-jährigen behinderten Schwester vergangen zu haben. Die Anwältin der Erzdiözese sprach sich dafür aus, der Mutter das Sorgerecht für das Mädchen zu entziehen. Schliesslich habe sie den Stiefvater ins Haus geholt und danach die Abtreibung autorisiert.
Nach dem deutschen Katholischen Erwachsenen-Katechismus ist "die sorgfältige Gewissensentscheidung des Arztes" gefordert und zu achten, wenn das Leben einer Schwangeren oder des ungeborenen Kindes gefährdet ist.
Kommentar: Die deutschen Bischöfe unterstützen die Abtreibung?


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Deutschland:

(Deutschland / EU-Haftbefehl / Williamson, 3. März 2009, 19.30 Uhr) Der christdemokratische Europaabgeordnete Elmar Brok hat die deutsche Justiz aufgefordert, einen europäischen Haftbefehl gegen den Holocaust-Leugner und Lefebvrianerbischof Richard Williamson zu prüfen. „Ich fordere, dass ein Europäischer Haftbefehl gegen Bischof Williamson von deutschen Staatsanwaltschaften geprüft wird“, sagte Brok der „Bild-Zeitung

(Deutschland / Bischofskonferenz / Pius X / Zollitsch, 3. März 2009, 10.45 Uhr) In der Debatte um die Pius-Brüder hat der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, vor einem Riß in der katholischen Kirche in Deutschland gewarnt. Viele Katholiken befürchteten, daß die Kirche hinter das Zweite Vatikanische Konzil zurückwolle, sagte der Freiburger Erzbischof. „Daher muß die Botschaft der Deutschen Bischofskonferenz sein, daß wir den Weg des Konzils gemeinsam fortsetzen werden.“
Kommentar: Als Priester der Katholischen Kirche hat Bischof Zöllitsch nur eines zu tun: Die Verbreitung der unverkürzten Lehre der katholischen Kirche. Das Zweite Vatikanische Konziel war ein Pastoralkonziel. Es legte keine Glaubenswahrheiten fest und daher beten wir im Glaubensbekenntnis immer noch nicht: „…ich glaube an das Zweite Vatikanische Konziel, …“.
Herr Zollitsch erzählen Sie nicht so viel Unsinn. Danke!


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Österreich:

(Vatikan / Bischofsernennungen / Österreich, 2. März 2009, 21.00 Uhr) Die Redaktion des „13.“ möchte Ihnen, werte Leserinnen und Leser, den Kommentar des KNA-Journalisten Burkhard Jürgens zur Causa Wagner nicht vorenthalten. Hier nur der Schlußabsatz: „Und offen bleibt schließlich, ob die katholische Kirche in Österreich über Nacht einen Präzedenzfall für Bischofsernennungen mit nationalem Vetorecht geschaffen hat. Dann könnte es künftig noch öfter merkwürdige Ein-Satz-Mitteilungen aus dem vatikanischen Pressesaal geben.“ Hier der ganze Kommentar der KNA als pdf.

(Vatikanstadt / Linz / Windischgarsten, 2. März 2009, 14.15 Uhr) Link auf das italienische Bulletin mit der Bestätigung des Rücktritts Gerhard Maria Wagners.


(Vatikanstadt / Linz / Windischgarsten, 2. März 2009, 13.30 Uhr) Laut einer kathpress-Meldung hat Papst Benedikt XVI. der Bitte des Pfarrers Gerhard Wagner entsprochen, ihn nicht zum Weihbischof der Diözese Linz zu ernennen.
Erinnerung: Eine fast gleichlautende Meldung brachte kathpress aufgrund einer irrtümlichen Information Schönborns bereits am 15. Februar 2009 um 19.27 Uhr. Damals irrte Kardinal Schönborn.


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Schweiz:


(Luzern, 22. Februar 2009, Kipa) Der Luzerner Verein „Kirchendemo“ ruft zusammen mit zahlreichen Erstunterzeichnern zu einer „nationalen Demonstration in Luzern“ anläßlich der gegenwärtigen kirchenpolitischen Situation auf. Unter dem Motto „Auftreten statt austreten: Wir sind eine offene Kirche“ soll Katholiken am Sonntag, 8. März, die Möglichkeit gegeben werden, gegen die Politik des Vatikans zu protestieren, „die auf eine dogmatisch verengte, autoritäre und weltfremde Kirche hinausläuft“, wie die Organisatoren in ihrem Aufruf von Samstag, 21. Februar, schreiben. Die Initianten der Demonstration sind Haupt- und Ehrenamtliche aus der katholischen Kirche, Theologen aus Wissenschaft und Praxis aus allen Teilen der Deutschschweiz. Sie kritisieren „insbesondere die einseitige Annäherung an die reaktionäre Piusbruderschaft und verschiedene Bischofsernennungen, die auf dieser Linie liegen“. Die Demonstration, heißt es in dem Aufruf weiter, werde auch als öffentliches Gebet verstanden.
Zu den Forderungen der Initianten gehören unter anderem die uneingeschränkte Geltung der Menschenrechte innerhalb der Kirche, die Mitbestimmung aller Kirchenmitglieder auf allen kirchlichen Ebenen und die Gleichberechtigung der Frauen in allen Bereichen. An der für etwa 15.15 Uhr vorgesehenen Schlußkundgebung spricht laut Organisatoren unter anderen alt Nationalrätin und alliance F-Präsidentin Rosemarie Zapfl.
Hinweis: Demonstration: Sonntag, 8. März, 14.00 bis 16.00 Uhr, Luzern. Besammlung vor der Jesuitenkirche.
Hinweis: Aufruf und Liste der Erstunterzeichner unter
www.kirchendemo.ch


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Homosexualität:

(Österreich / Windischgarsten / Homosexualität, 25. Februar 2009, 17.50 Uhr) In einer Wochenpublikation äußerten sich homosexuelle Lobbyisten zum ernannten Weihbischof von Linz, Dr. Gerhard Maria Wagner.
Christian Högl
, seit 1996 Obmann der HOSI: „Und natürlich sind auch Dinge wie der Rücktritt des Linzer Weihbischofs eine wirkliche Genugtuung. Diese Welle der Solidarität, die da durch das ganze Land ging, macht Mut“.
Die offen lebende Lesbe Ulrike Lunacek, Vize-Klubobfrau der Grünen im österreichischen Parlament, meint zu Wagners Aussagen über Homosexualität und Krankheit: „Daß eine solche Aussage diese Konsequenzen trägt, ist bislang einzigartig in der katholischen Kirche, das erfüllt mich mit Genugtuung.“

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Wirtschaft

(Wirtschaft / Gold / Erdöl, 12. März 2009, 12.30 Uhr) Wenn man Gold und Rohölpreis im Laufe der vergangenen 35 Jahre vergleicht (nominal, also nicht inflationsbereinigt) so bekommt man im Durchschnitt für 1 Feinunze Gold (31,1 Gramm) zwischen 17 und 18 Barrel Rohöl (158,9873 Liter). Am Ende des Jahres 2008 bekam man für eine Unze Gold nur mehr 8 bis 9 Barrel Rohöl. Heute, mitten in der Wirtschaftskrise hat eine Unze Gold den Wert von etwa 21 Barrel Rohöl. Also markant mehr als der 35jahresdurchschnitt.
Die UBS AG (eine Schweizer Großbank und einer der größten Vermögensverwalter der Welt) rechnet in den nächsten fünf Jahren mit einem Goldpreis von rund 2500 US-Dollar für eine Feinunze Gold. Bliebe der Rohölpreis auf heutigem Niveau, bekäme man in fünf Jahren für eine Feinunze Gold etwa 62 Barrel Rohöl.
Bei einem Goldpreis von 2500 US-Dollar müßte der Ölpreis auf 90 bis 150 US-Dollar steigen. Diesen enorm hohen Rohölpreis erreichte man bereits am 3. Juli 2008 mit zirka 144 US-Dollar. Der Goldpreis lag bei „nur“ 935 Dollar die Feinunze und für eine Unze bekam man nur 6,5 Barrel Rohöl.
Experten der UBS sind keine Propheten und aus der Vergangenheit kann man die Zukunft nicht vorhersagen. Aber viele Anleger versuchen ihr Vermögen vor weiteren Verlusten zu schützen in dem sie Gold kaufen. Viele der Anleger beginnen vielleicht Gold als „sicheres“ Spekulationsobjekt zu betrachten. Wenn die Anleger mit Gold zu spekulieren beginnen, wird man am Ende auch bei Gold mit herben Kurseinbrüchen rechnen müssen.
Bei einem derzeitigen Rohölpreis von 45 Dollar pro Barrel sollte Gold nämlich etwa 765 Dollar pro Unze kosten. Gold wird aber derzeit mit etwa 910 US-Dollar gehandelt.
Man soll auch mit Gold nicht spekulieren.
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(Vatikanstadt / Wirtschaft, 4. März 2008, 18.40 Uhr) Die Vatikan-Zeitung „Osservatore Romano“ sieht in der Scharia einen Weg aus der Finanzkrise. Die ethischen Regeln des islamischen Bankwesens seien imstande, einem gescheiterten kapitalistischen Finanzsystem wieder Vertrauen und Liquidität zurückzubringen, heißt es in einem Beitrag zweier italienischer Wirtschaftwissenschaftlerinnen. „Wir glauben, daß das islamische Finanzwesen zur Etablierung neuer Regeln für das westliche Finanzwesen beitragen kann“, schreiben die Autorinnen Loretta Napoleoni und Claudia Segre. Scharia-gemässe Investitionsformen verhinderten eine „künstliche Erzeugung von Geld“. So seien neben Zinsen auch bestimmte Formen von Spekulation und Insidergeschäfte verboten. Die islamische Form projektgebundener Anleihen (Sukuk) könne etwa der angeschlagenen Automobilbranche aufhelfen oder zur Finanzierung der Olympischen Spiele in London 2012 dienen. Im Unterschied zur Weltwirtschaftskrise 1929 habe sich jetzt ein Überschuß an ruhender Liquidität gebildet, der wieder in Bewegung gebracht werden müsse. „Der Sukuk könnte ein geeignetes Mittel zu diesem Zweck sein“, so die Autorinnen im „Osservatore“.

(Wirtschaft / USA / Japan, 28. Februar 2009, 17.55 Uhr) Die Wirtschaft in den USA ist im vierten Quartal 2008 um 6,2 Prozent geschrumpft. Trotz dieses Einbruchs der US-Wirtschaft im letzten Quartal, schaffte die USA ein Gesamtwachstum um 1,1 Prozent im Jahr 2008. Für das Jahr 2009 rechnet die USA mit einer 5 Prozentigen Schrumpfung der Wirtschaftsleistung.
DIe Japanische Wirtschaft schrumpfte im vierten Quartal um 12,7 Prozent. Für das ganze Jahr 2008 schrumpfte die japanische Wirtschaftsleistung um 0,7 Prozent.


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Das Vater Unser:

Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen.

Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet.

So sollt ihr beten:

Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt,

dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde.

Gib uns heute das Brot, das wir brauchen.

Und erlaß uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben.

Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen.

Matth. 6,7 - 13

Text und Rechtschreibung nach der Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift, Stuttgart / Klosterneuburg 1980.



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Die 10 Gebote Gottes:

1. Gebot
Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst nicht andere Götter haben neben mir.
Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist.
Bete sie nicht an und diene ihnen nicht.

2. Gebot
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht unnützlich führen;
denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.

3. Gebot
Du sollst den Tag des Herrn heiligen.
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4. Gebot
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren,
auf daß es dir wohlgehe und du lange lebest auf Erden.

5. Gebot
Du sollst nicht töten.

6. Gebot
Du sollst nicht ehebrechen.

7. Gebot
Du sollst nicht stehlen.

8.Gebot
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

9. Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.

10. Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh oder alles, was sein ist.

 

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Links:
Christlich:

Der Vatikan

www.padre.at von Mag. Alexander PYTLIK

Gerne Verlinke ich auch zur Seite von Frau Felizitas Staab. Viele gute Links sind dort zu finden.


lasalette.org (E)

fatima.org (E)

Der katholische Nachrichtendienst fides.org erscheint jetzt auch in Arabisch.

Partei der Christlichen Mitte sehr informativ zum Thema Islam

Lasset uns beten 120 Fürbittformulare für alle Tage des Kirchenjahres von Wolfgang F. Rothe

Site des Bistums
Augsburg.

Predigt von Bischof Krenn bei der Diakonweihe am 19. März 2000 in der Pfarrkirche Kleinhain der Mitglieder der "Gemeinschaft vom heiligen Josef"

Petrus-bruderschaft

Human Life International


IVCG christliche Geschäftsleute

Human Life Schweiz

Katholische Pfadfinderschaft Europas

Österreichische Nuntiatur.


nightlight.de erst auf den zweiten Blick christlich

Jesus.at Site mit ungewöhnlicher Optik. Sehenswer


Bibelgateway 6 Sprachen

St.Peater´s Net christliche Spiele

Jesus- Christ Ein Ex-Unternehmer vermittelt christliches Weltbild

Christiana-Verlag katholischer Buchverlag in der Schweiz

Vater Unser in vielen Sprachen der Welt

Opus Dei

the hunger site


Una Voce
ist eine englische Seite für Katholiken


Homepage von Christa Meves

pfarrer-pc Verein für Computer und Kirche

Das Lexikon der Christlichen Moral

Kirche in Not/ Ost-Priesterhilfe


Himmel und Hölle

Seelsorge im Internet

Biographisches Kirchen Lexikon

Rechtfertigungs- Lehre

Evangelische Allianz

Evangelische Fakultät Wien

Nationalkomitee des Lutherischen Weltbundes (DNK/LWB)
www.dnklwb.de


Altkatholiken


Deutscher Katholischer Cartell-Verband

KGI versucht kirchenferne Menschen anzusprechen


Franziskaner


Der Österreichische Familienbund

Ettal Benediktiener-Abtei

Andechs Benediktiener

Brigitten-Kloster


Beyharting Ausführliche Beiträge zum dortigen Kloster

Nachrichten von Radio Vatikan

Bilder aus der Kirche (Englisch): Bilder Galerie

Bischof Krenn


Katholische Kirche in der
Schweiz

Links aus Kirche und Welt


Die NÖ Klöster sind
hier zu finden

Der Orden der Benediktiener ist hier zu finden

Jugend für das Leben

Zwei Adressen zu Hildegard-Medizin:
hildegard-freundeskreis.de
hildegard.de

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Islam:

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Kinder-Schutz:

anti Kinderporno Menschen die mit persönlichem Einsatz eine sehr informative Site über eines der schwersten Verbrechen unserer Zeit machen und dagegen ankämpfen
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Die wichtigtsen katholischen Presseagenturen:
Vatikan: Press Office
Österreich: kathpress
Schweiz:
Katholische Presse-Agentur: KIPA
Deutschland: kna
USA: Catholic Information Network
Asien: Union of Catholic Asian News
Italien: Servizio Informatione Religiosa
Argentinien: Agencia Informativa Católika Argentina

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Was man schnell mal fürs Web und Computer braucht:

Haben Sie NewsLetter im Abo? Haben Sie einen wichtigen NewsLetter verlohren? Vieleicht finden Sie ihn auf derarchivar.de Diese Site archiviert viele NewsLetter.

freeware.deist eine riesige Link-Site für beinahe alles das am Web grastis zu haben ist.

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winfaq.de Antworten und Downloads zu Microsoft

BIOS das Unterbewußtsein Ihres Computers

Webmaster-paradies bietet Informationen und Tips zum Anmelden von Ihrer Seite und Programmen die man so braucht (Java-Skripten...)

domainforum ist zur suche von freien Domainnamen

atat.de Suchmaschine für Auktionen

fast ist eine Norwegische Suchmaschine

Collective Robotic Intelli-gence Project sehr beeindruckende Forschung

Echelon
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Auf der Web-Site thinkfree.com findet man viel gratis Software vergleichbar mit Office. (Nur Englich)

Wer braucht eine gratis Firewall? zonelabs.com

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Gesundheit:
mednet.at Eine umfangreiche Site mit einer guten Redaktion und guten verständlichen Beiträgen über neue medizinische Entwiklungen.


netdoktor.de hat unter anderem eine Suchfunktion für Ärzte, Apotheken, Krankenhäuser und Krankenkassen.

Eine Medizin-Suchmaschine hat bei Medical Tribune Online ihren Betrieb aufgenommen. www.medical-tribune.de


Ein Suchsystem namens Scirus.com wurde vom Wissenschafts-Informations-Spezialisten Elsevier Science entwickelt. Das System ist auf das Aufspüren von einschlägigen wissenschaftlichen Informationen im Netz spezialisiert und deckt Themenkreise von der Astrologie bis hin zur Mathematik oder Medizin ab.

WHO Welt-Gesundheits-Organisation

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Wetter:
www.wetter.at /Donnerwetter

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Alle wichtigen Telefonbücher am Web:
Österreich-zweite-Chance/ Schweiz-Firmentelefonbuch/ Schweiz-Privat/ Deutschland-Allgemein/ International

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Arbeit finden: Deutschland/ Österreich/ Schweiz / Überregional / StepStone / jobpilot

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Die offiziellen Homepages der Parteien:
Deutschland:
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Österreich:
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