Die aktuellste Ausgabe: Oktober 2017

Liebe Leserin, lieber Leser!

Die Wahl in Deutschland ist vorbei. Es gab ein politisches Erdbeben. Derzeit (Redaktionsschluß: Abend des 3. Oktober 2017) ist immer noch nicht abzusehen, wie die umgeackerte Landschaft nach dem Merkel-Eggen ausschauen wird. In Österreich können die selbsternannten und berufsmässigen Auguren (Zauberer der Zukunftsdeuterei) nicht sagen, ob das Wahlergebnis in Deutschland Auswirkungen auf Österreich haben wird. Einige Informationen in dieser Oktober-Ausgabe versuchen darauf hinzuweisen, dass es durchaus Verzahnungen der deutschen und österreichischen (Kirchen)-Politik gibt.
Das Verbrechen der Abtreibung steht in dieser Ausgabe des „13.“ im Vordergrund. Die politisch linke Szene, zu der wir auch einen Teil der Kirchen zählen, führt derzeit einen gezielten Schlag gegen den Lebensrechtler Dr. Josef Preßlmayer. Auf Seite 1 dieser Ausgabe finden Sie eine Einladung zu einer öffentlichen Verhandlung vor dem Landes-Verwaltungs-Gericht St. Pölten. Zu den Gegnern des katholischen Aktivisten zählen die katholische Caritas und die Katholische Aktion (KA) der Bischöfe. Sie haben den sozialistischen Gesundheitsminister angestiftet, Preßlmayer den Titel „Gesundheitspsychologe“ zu entziehen. Dieser wäre dann nicht mehr wissenschaftlicher Berater für schwangere Frauen vor den Abtreibungskliniken. Preßlmayer wehrt sich mit einem hervorragenden Anwalt: Mag. Franz Eckl (3910 Zwettl). Wir freuten uns, wenn Sie sich die Verhandlung anhörten. Machen Sie sich persönlich ein Bild über die Realität des Rechtsstaates Österreich!
Kurz vor Redaktionsschluß flatterte „Die Weisse Rose“ auf den Redaktionstisch des „13.“ Unser Freund und Mitstreiter Dr. Albert Pethö schreibt darin humorvoll und sehr konkret über die österreichische Innenpolitik 2017, über den Parteienstaat und den Überdruss daran, über die Farbe Türkis und die „neue volkspartei“ (beachten Sie die Kleinschreibung!) und das Abhängen von Bildern. Der Historiker Pethö trifft den kurzen Kern der Sache so punktgenau, dass wir zitieren: Er erinnert an ein nicht sehr beeinspruchtes Nacktbildnis mit dem Gesicht des Chefs der neuen volkspartei“ („Heute“, 31.7.2017 – Bank-Austria- Kunstforum), das „schmerzlich an den Geilomobil-Wahlkampf des Portraitierten“ gemahnt. Pethö folgert logisch, man möge doch das modische Nacktportrait statt des Dollfuß-Bildes im kurzen Club des neuen Parlaments aufhängen – und dem ist wohl nichts hinzuzufügen.
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