Die aktuellste Ausgabe: Juli 2018

Liebe Leserin, lieber Leser!

Am Abend des 3. Juli 2018, kurz vor Redaktionsschluss, fassen wir in Kürze die Meldungen des Tages zusammen: Die UNESCO beschloss in Bahrain, zwölf christliche Stätten in Nagasaki und in der Region Amakusa in Japan zum Weltkulturerbe zu erheben. 1597 waren neun Priester und 17 Katholiken gekreuzigt worden. Ein heterosexuelles Paar (also Mann und Frau) erstritten in London das Recht auf eine Partnerschaft statt einer Ehe. Bei den „Ärzten ohne Grenzen“ gibt es Missbrauchsvorwürfe. Die Niederlande stimmten für ein Burkaverbot (Verbot der Ganzverschleierung des Körpers). Deutschen Ermittlern gelang es erstmals, gegen eine deutsche Anhängerin des Islamischen Staates (IS) einen Haftbefehl zu erwirken. Im Asylstreit zwischen CDU und CSU einigte man sich auf eine gemeinsame Linie. Bundesinnenminister Horst Seehofer bleibt im Amt. An der Technischen Universität Berlin (TU) wurde ein Kurs zur „Technik des Kopftuchbindens“ angeboten. Die Türkei schloss die deutsche Botschaftsschule in Izmir.
Ja, wir bleiben bei dem, was wir in der Juni-Ausgabe schrieben: Die Kirche selbst zerstört ihre Dome! Im gesamten deutschsprachigen Raum schwingen die Bischöfe, die Hüter des Glaubens, in ihren Domen die Abrissbirne. Die oberste Denkmalschutzbehörde in Berlin sagte: „Äußerst bedauerlich und tragisch“. In Österreich legte der Denkmalschutz bei der „Altarraumgestaltung neu“ für den Linzer und den Wiener Neustädter Dom sein Veto ein. Der Linzer Bischof Manfred Scheuer rief zu unserem Erstaunen allerdings in der Kronen-Zeitung vom 2. Juli auf einer ganzen Seite dazu auf, an das Bundesdenkmalamt zu spenden. Motto: „Actionscode A 34“. Alle durchgeknallt? Oder? Was geht da vor?
Am 30. Juni 2018 lasen wir in den „Salzburger Nachrichten“ Lob für den Abtreiber Fiala und Kritik an der Organisation TeenSTAAR. Diese wurde im vergangenen Jahrhundert von der Gynäkologin und Missionsschwester Hanna Klaus gegründet. Eine der Autorinnen des „13.“ ist zertifi zierte Kursleiterin von TeenSTAAR. Auf Seite 20 können Sie lesen, wer Frau Johanna Gelbmann ist und was sie vertritt. Während diese Zeitung gedruckt und ausgeliefert ist, ist sie übrigens zu einem Vortrag in Ungarn eingeladen.
Gerne sagen wir Ihnen auch, dass am 5. Juli 2018 unser Südtiroler Mitarbeiter Konrad Dissertori an der Wirbelsäule operiert wird. Das schrieb er uns schon Ende Juni. Er bittet um unser Gebet, dass die Operation gut verläuft. Er selbst betet, wie er schreibt, mit seiner lieben Frau Pauline fleißig und legt alles in Gottes Hand. Wir bitten Sie, dass Sie auch für unseren Freund beten.
Die nächste Ausgabe des „13.“ erscheint, wie jedes Jahr, im September. Wir wünschen Ihnen eine gesegnete sommerliche Erholungsphase. Allen aber danken wir für alle Ihre geistliche und geistige und fi nanzielle Unterstützung und Mitarbeit. Bitte beten Sie auch für uns.

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