Die aktuellste Ausgabe: November 2021

Liebe Leserin, lieber Leser!

Diese Ausgabe des „13.“ hat nur 24 Seiten. Der Grund dafür ist, dass der Gründer des „13.“, Dr. Friedrich Engelman, geboren 1940, fast vollständig erblindet ist und daher nicht mehr in der Redaktion mitarbeiten kann. Im Gegenteil: er ist in der Familie jetzt neben unserer Großmutter Martha der zweite Pflegebedürftige Mensch. Die beiden werden durch meine Frau und mich, Albert, gepflegt. Es gibt die kleine Hoffnung, dass eine weitere Augenoperation die Sehfähigkeit meines Vaters wenigstens so weit wiederherstellt, dass er wieder selbst spazieren gehen kann. Die Fähigkeit wieder gut zu lesen, wird aber nicht wieder erlangt werden können. Wir müssen also auf einen letztlich unersetzlichen Redakteur des „13.“ verzichten lernen. Zum Problem des Sehens kommen auch noch eine leichte Altersdemenz, Knieschmerzen und eine große körperliche Müdigkeit hinzu. Er ist trotz allem, so wie Martha, zufrieden und dankt Gott für sein reichhaltiges Leben. Dass er in der Familie mit seinen Enkelkindern leben kann, tut ihm wohl und gerne sitzt er Mittags am Familientisch und lauscht den regen Erzählungen seine Enkeltöchter von der Schule und den Freunden. Ich, Albert Engelmann, sein Sohn,  bittet die große Lesergemeinschaft des „13.“ um das Gebet für meinen Vater und meine Großmutter, dass beide in Frieden und Gottverbundenheit ihre letzten Jahre bei uns verbringen können.
 

Besonders hinweisen möchte ich in dieser Ausgabe auf den Beitrag von Christa Meves (Seite 8 und 9). Sie  schreibt über das Symbol der Schwulen und Lesben: den Regenbogen.
In dieser Ausgabe liegt kein Zahlschein bei. Erst im Dezember wird wieder ein Zahlschein beiliegen. Bitte beachten Sie den Text auf Seite 15. „Der „13.“ bittet um Ihre Spende. Viele Leserinnen und Leser lesen uns, bezahlen aber nichts. Sie lesen uns bei Bekannten, Verwandten und Freunden. Es sind tausende Menschen die uns lesen, aber nur wenige die uns bezahlen. Wir bitten in dieser Ausgabe einmal jene um einen kräftigen Beitrag in Form einer Spende, die uns normalerweise lesen ohne zu bezahlen. Auf Seite 15 sind unsere Kontodaten abgedruckt.
Nach wie vor suchen wir für den „13.“ einen pensionierten Marketingfachmann, der für den „13.“ seine Erfahrung und seine Arbeitskraft einsetzt, um wieder mehr Abonnenten und noch mehr Leser für den „13.“ zu gewinnen. In Staat und Kirche ist die Stimme der Vernunft wichtiger denn je.
Im Dezember hoffen ich, wie gewohnt den „13.“ mit 32 Seiten zu produzieren. Bis dahin sollte sich das Familien- und Arbeitsleben wieder in geordneten Bahnen befinden. Bis dahin bitte ich um das Gebet für den „13.“ und bedanke mich für die vielen Briefe, Leserbriefe, Hinweise und für Ihre finanzielle und ideelle Unterstützung.

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