Erfinder der mRNA Impfung: Sag „Nein“ zur universellen Impfaktion!

Der Erfinder der mRNA Impftechnik, Dr. Robert Malone*, warnt nun gegen die neuen Impfungen.
Wie unsere Leser des „13.“ wissen, haben wir im November Dr. Robert Malone interviewen können, welcher der ursprüngliche Erfinder der neuen mRNA Impftechnologie war, die nun für die neuen Coronaimpfungen benutzt wird.
Im November war er noch zögerlich, sich klar und deutlich gegen die Impfungen auszusprechen. Das Problem der Zensur spielte dabei eine Rolle, da Twitter und Facebook eine starke Kontrolle über solche Diskussionen ausüben.
In unserem Gespräch sprach sich Dr. Malone allerdings ganz klar gegen die Maskenpflicht, die Lockdowns und die Impfpflicht aus. Er warnte vor Massenimpfungen, da diese den Virus nur zwingen würden, zu mutieren, um der Impfung aus dem Wege zu gehen.
Nun hat sich Dr. Malone aber klarer geäussert und ist sofort von Twitter gecanceled worden. Das war am 29. Dezember. „Wenn ich nicht würdig bin, mich zu diesem Thema zu äußern, wer ist es dann?” Dies war seine Frage in einem Interview, das am nächsten Tag mit Joe Rogan, einem Impfkritiker, geführt worden war. Der Erfinder dieser Impftechnologie darf sich nicht kritisch zu diesen Coronaimpfungen äussern? Seine „Sünde“ war, dass er einen kanadischen Bericht und ein Video auf Twitter gestellt hatte, der den Titel trug: „Die Pfizer Impfungen für Covid19 – mehr Schaden als Gutes“.
Innerhalb von Stunden war sein Twitterkonto gelöscht, ohne Vorwarnung oder Erklärung.
Nun ist Dr. Malone auf eine Art freier als vorher. Der Schnitt ist gemacht. Er veröffentlicht seine Artikel auf Substack (wo man seine Essays abonnieren kann) und ist auf anderen sozialen Medien präsent (Gettr, Gab, Telegram). Nun ist er auch in Interviews deutlicher geworden.
In einem Interview mit Stew Peters, am 4. Januar, sagt der Virologe, „es gibt keine Rechtfertigung für irgendeine Altersgruppe, die genetischen Impfungen zu nehmen, das ist was ich in den Daten sehe.“
Was er damit meint ist, dass die Todesraten des Virus an sich sehr übertrieben worden sind – viele der  „Coronatoten“ sind nicht an Corona gestorben, sondern mit Corona – und dass gleichzeitig die Nebenwirkungen der Impfungen heruntergespielt werden. „Wenn man eine Risiko-Nutzen-Analyse durchführt, vom Babyalter bis zum 80-jährigen,“ so der Experte, „wird die Analyse zeigen, dass mehr Krankheit und mehr Sterblichkeit mit der Impfung verbunden ist als mit der Krankheit selbst.“
 

Des weiteren weist der Immunologe darauf hin, dass diese Impfungen besonders Blutgerinnsel hervorrufen – akute und autoimmune, „die sehr wahrscheinlich die Herztoxizität und die Toxizität des zentralen Nervensystems hervorrufen.“ Diese Blutgerinnsel werden dadurch hervorgerufen, dass das Spike Protein der Impfung den ACE2 Rezeptor aktiviert, der Blutgefäße zum Verkrampfen bringt, was wiederum Blutgerinnung fördert. Diese Blutgerinnsel können dann auch Hirnschläge hervorrufen, so der Mediziner. Daneben gibt es die Gefahr, dass wiederholte Impfungen das Immunsystem schwächen können und auch die Gefahr einer Krebsentwicklung steigt.
„Diese Impfungen funktionieren nicht und sind toxisch,“ sagte Dr. Malone zu Steve Bannon am 13. Januar 2022 in der „War Room Show“.
Der CEO von Pfizer, Albert Bourla, musste gerade selbst zugeben, dass die Pfizer Impfung sehr wenig Schutz, „wenn überhaupt“, gegenüber der Omicron Variante gibt.
Dann stellt sich natürlich die Frage, ob es überhaupt noch einen guten Grund gibt, diese Impfungen zu nehmen, die sich einem sich ständig wandelnden Virus gar nicht stellen können – was wohl ein Grund war, warum es in Jahrzehnten nie gelungen ist, eine erfolgreiche Coronavirusimpfung zu entwickeln.
Dr. Malone veröffentlichte gerade einen Artikel in der „Washington Times“ mit dem Titel: „Sag nein zur Bidens und Faucis universeller Impfnation.“ Zusammen mit seinem Co-Autor, Dr. Peter Navarro, bezeichnet Dr. Malone diese Corona Impfungen als „löchrig“ (also nicht wirklich einen Schutz gegen Infektion bildend) und „nicht anhaltend“ (wonach der bedingte Immunschutz schnell nachlässt). Die beiden Autoren insistieren, dass man die Impfpflicht auf jeden Fall unterlassen sollte und lieber die Benutzung der Medikamente wie Ivermectin und Hydroxychroloquine fördern sollte, die gute Aussichten auf Heilung und Verringerung der Todesgefahr geben.
Mögen diese Stimmen gehört werden, ehe noch mehr Schaden angerichtet wird. Es gibt in den USA bereits mehrere Lebensversicherungen, die berichten, dass sie für das Jahr 2021 einen ungewöhnlichen Anstieg von Todesfällen verzeichnen, die nichts mit Coronatoten zu tun haben. Eine dieser Versicherungen, „OneAmerica“, hat von einem vierzig-prozentigem Anstieg von Todesfällen in der Altersgruppe von 18- bis 64-jaehrigen berichtet.

Aus " Der 13." Jänner-Ausgabe-2022, in der Rubrik "Maike Hickson berichtet direkt aus den USA".

* Dr. Robert Malone ist US-amerikanischer Virologe, Immunologe und Molekularbiologe. Seine Arbeit konzentrierte sich auf mRNA-Technologie. Seine Forschung ermöglichte erst die Entwicklung von RNA-Impfstoffen.

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